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20 Jahre Kassenwart: Verein ehrt Hans-Heinrich Paulsen

vom
Aus der Redaktion des Nordfriesland Tageblatt

von
erstellt am 25.Jan.2016 | 14:23 Uhr

Der aktuell 126 Mitglieder umfassende Ringreiterverein Achtrup führte im Landgasthof „Achtruper Stuben“ seine Jahresversammlung durch. Dazu hieß Silke Petersen als Vorsitzende alle Erschienenen willkommen und trug dann den Bericht über die im Jahre 2015 angefallenen Aktivitäten vor.

Da der RV Achtrup an der Reihe gewesen war, im August das Konkurrenzringreiten der östlichen Karrharde auszurichten, fand im Januar in Achtrup die vorbereitende Versammlung statt. Die Chronistin berichtete auch über die Zusammenkunft der Sprecher aller örtlichen Vereine, Verbände und Institutionen zur Koordinierung aller geplanten Veranstaltungstermine und über ein gut besuchtes, stimmungsvolles Winterfest. Sodann wandte sie sich den reitsportlichen Turnieren und deren Ergebnissen zu, wobei sie das vereinsinterne Sommerreiten mit anschließendem Reiterball und – als Höhepunkt des Jahres – das von insgesamt 96 Amazonen und Reitern wahrgenommene Konkurrenzringreiten auf dem Gelände der Achruper Mühle „Jenny“ besonders würdigte.

Der vom Kassenwart Hans-Heinrich Paulsen vorgetragene Kassenbericht wurde von niemandem beanstandet. Nach 20 Jahren gewissenhafter Arbeit als Kassenführer trat Hans-Heinrich Paulsen auf eigenen Wunsch von seinem Posten zurück und wurde durch die Vorsitzende und ihren Stellvertreter feierlich verabschiedet. Deren Vorschlag, den bisherigen Verwalter der Vereinsgelder zum Ehrenmitglied zu ernennen, stimmten die Versammelten einstimmig zu. Im Zuge der Wahlen wurde Hans-Volker Ingwersen als 2. Vorsitzender in seinem Amte bestätigt. Alle weiteren vakanten Posten wurden neu besetzt mit: Silja Hansen (Kassenwartin), Fenna Christiansen (1. Fahnenträgerin), Hauke Paulsen (stellvertretender Reitchef), Kerrin Hellmann (Mitglied im Festausschuss) und Hans-Heinrich Paulsen (2. Kassenprüfer).

Da sich abzeichnete, dass bei unverändertem Mitgliedsbeitrag das Geld in den nächsten Jahren – trotz sparsamer Wirtschaftsweise – knapp werden könnte, einigten sich die Versammelten darauf, ihn um vier Euro auf zehn Euro pro Jahr anzuheben.


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