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Norddeutsche Rundschau

23. August 2017 | 08:05 Uhr

Zwischen-Grüße

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

 Vor dem Fest war alles leicht. Wenn jemand zu grüßen war, hieß es „Frohe Weihnachten und guten Rutsch“, alles gut. Aber jetzt, zwischen den Tagen, ist die Verunsicherung allenthalben spürbar. Für den „Guten Rutsch“ allein ist es vielen noch zu früh, für den Sammelgruß ist es zu spät. Also entscheiden sie sich für eine Art „Frohe Weihnachten nachträglich“, was dann so klingt: „Wünsche, frohe Weihnachten gehabt zu haben.“ Oder so ähnlich, sprachliche Varianten sind auch stets willkommen. Aber ab heute ist es wieder einfacher. Bei vielen darf man davon ausgehen, dass man sie vor Silvester nicht mehr sieht. Dann ist der Gruß klar, meint

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erstellt am 29.Dez.2016 | 05:00 Uhr

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