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Apfeltag : Zwischen Äpfeln und Fähre an der Krückau

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Bei den Apfeltagen lernen Besucher die schönen Seiten der Krückau kennen. Geboten wird Natur pur und kulinarischer Genuss. Eine Fahrt mit der historischen Fähre darf nicht fehlen.

von
erstellt am 17.Sep.2013 | 17:27 Uhr

„Alles rund um den Apfel“ hieß das Motto am Fähranleger Kronsnest. Der Apfeltag gehört seit Jahren zu den sicheren Zuschauermagneten – selbst wenn das Wetter mal nicht wie erhofft mitspielt. Das war erneut so: Mehr als 200 Gäste folgten bei herbstlichen Temperaturen der Einladung. Das Kommen lohnte sich schon aufgrund der angebotenen Leckereien. Auf dem Speisezettel standen unter anderem Rosmarinkartoffeln mit Fährmannsdip, Bratäpfel und „Sarah’s Apfelbrötchen“.

Natürlich ließen sich bei der Gelegenheit die wenigsten Gäste die eigentliche Hauptattraktion entgehen: eine Fährfahrt über die Krückau auf historischen Planken. Gerade einmal sechs Personen (plus Fahrräder) haben auf Deutschlands kleinster handbetriebener Fähre Platz.

Gut besucht war auch der Stöpenkieker. In dem kleinen Museum ist noch bis Anfang Oktober eine Ausstellung zum Thema „Leben an und mit der Krückau“ zu sehen. Die Exponate reichen von historischen Land- und Flusskarten über die Tierwelt des Krückau-Vorlandes bis hin zu alten Ladebüchern. Im Stöpenkieker hatte auch wieder Monika Drechsler ihren Platz, Teddy- und Puppendoktorin aus Kaaks.

Am 3. Oktober folgt das Drachenfest, mit dem traditionell das Ende der Fährsaison markiert wird.

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