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Verkehr : Zwei Drittel der Wurtleutetweute saniert

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Straße im Brunsbütteler Beamtenviertel mit neuer Fahrbahn und neuen Gehwegen versehen. Nächstes Jahr ist der letzte Abschnitt an der Reihe.

Für die beiden ersten Abschnitte des Straßenausbaus in der Wurtleutetweute zwischen der Kautz- und der Delbrückstraße fand gestern Mittag die Bauabnahme statt. „Der Ausbau hat problemlos geklappt“, bestätigte die städtische Bauamtsleiterin Astrid Gasse. Der erste Bauabschnitt wurde von Juni bis September 2013 und der 2. Bauabschnitt von März bis September 2014 ausgebaut.

An der Bauabnahme, mit der gestern die vierjährige Gewährleistungsfrist begann, nahmen Ratsherr Klaus-Peter Stegemann als Vertreter des Bürgermeisters, Geschäftsführer Rüdiger Brause und Bauleiter Dietmar Deisner vom Planungsbüro Bornholdt in Albersdorf, Geschäftsführer Klaus Feddersen und Bauleiter Hartmut Matthiesen vom Marner Tiefbauunternehmen Gottfried Puhlmann sowie der Leiter der Stadtwerke Brunsbüttel, Andreas Wulf, und Gerd Burkhardt von den Stadtwerken Steinburg teil.

In die Baumaßnahme sind nach Aussage der Bauamtsleiterin 71 000 Euro Planungskosten sowie 660 000 Euro Baukosten geflossen. 2013 wurde als 1. Bauabschnitt der Bereich zwischen der Kautz- und der Löwestraße und in diesem Jahr der zweite Bauabschnitt zwischen Löwe- und Delbrückstraße ausgebaut. Zusätzlich investierten die Stadtwerke, wie Andreas Wulff ergänzte, 300 000 Euro in die Erneuerung von 1650 Metern Strom- und Gasleitungen sowie von jeweils 40 Hausanschlüssen. „Wir haben den Straßenausbau genutzt, um unseren Beitrag zur Versorgungssicherheit zu leisten“, bestätigte Wulff.

Neben den Versorgungsleitungen sind die Fahrbahn der Wurtleutetweute erneuert und die Gehwege verbreitert und neu gepflastert worden. Dabei wurde der Straßenverlauf teilweise verschwenkt und durch wechselseitige Parkbereiche so strukturiert, dass der Durchfluss des Fahrzeugverkehrs gebremst wird. Ein Lob ging seitens des Bauamtes, der Stadtwerke und der ausführenden Tiefbauunternehmens an die Anwohner des Ausbaubereichs, die der Maßnahme positiv gegenüber standen und sich sehr kooperativ gezeigt hätten.

Die Bauarbeiten in der Wurtleutetweute sind noch nicht zu Ende. „Im nächsten Jahr geht es mit dem dritten Bauabschnitt weiter“, kündigte Astrid Gasse an. Dann soll die Fortsetzung von der Delbrück- bis zur Memeler Straße ausgebaut werden. Die Planung werde wieder vom Büro Bornholdt übernommen. Die Bauarbeiten, deren Kosten auf 300 000 Euro geschätzt werden, sollen neu ausgeschrieben werden.


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erstellt am 23.Okt.2014 | 05:00 Uhr

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