Zustimmung zu Sanierungsarbeiten

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18. Juni 2014, 17:46 Uhr

Die für die Sanierung des Neuen Rathauses beim Land beantragte Sonderbedarfszuweisung wurde nicht bewilligt. Im ersten Nachtragshaushalt wurden nun die städtischen Mittel dafür bereit gestellt. Architektin Christine Scheer hatte den Sanierungsbedarf des Gebäudes in einer Bauausschuss-Sitzung deutlich gemacht.

20 000 Euro fließen von der Landesdenkmalpflege in das Sanierungsprojekt (wir berichteten). Darum beläuft sich der städtische Kostenanteil von ursprünglich errechneten 130000 Euro auf jetzt 110000 Euro. Angebote für Zimmerer- und Maurerarbeiten wurden von der Verwaltung eingeholt. Günstigster Bieter der Zimmererarbeiten ist die Firma Ossenbrüggen mit einer Angebotssumme von 19 050,26 Euro brutto. Für die Maurerarbeiten gab die Firma Höhrmann das günstigste Angebot mit einer Summe von 29 470,35 Euro brutto ab.

Der Auftragsvergabe stimmte die Ratsversammlung mehrheitlich zu.

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