Zugang zu Sporthalle soll sicher sein

Zu wenig Licht: Eines der Probleme, das an der Sporthalle entschärft wird.
Zu wenig Licht: Eines der Probleme, das an der Sporthalle entschärft wird.

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06. November 2015, 17:18 Uhr

Wenn in Kürze im Marineviertel die ersten Menschen in die neugeschaffene Landesunterkunft einziehen, braucht Unternehmer Sönke Krey eine neue Zufahrt zu seinem Betriebsgelände. Die Tiefbaufirma des Beidenflethers liegt im hinteren Teil des ehemaligen Kasernengeländes. Er betreibt dort Werkstätten für seine zahlreichen Baumaschinen und Traktoren. Die Zufahrt soll künftig über vom Sperforkendeich über den Admiralsweg erfolgen statt wie bisher vom Neuendeich aus über das Kasernengelände.

Diese Änderung macht dem Sportverein ETSV Sorgen. „Viele unserer Kinder besuchen die Sporthalle am Admiralsweg. Wir wollen nicht riskieren, dass da etwas passiert mit den großen Maschinen“, sagt Vorstandsmitglied Peter Krieger. Das Problem sei vor allem die unzureichende Beleuchtung und der teilweise fehlende Radweg. Um Gefahren im Vorfeld zu reduzieren, trafen sich gestern Verantwortliche des ETSV mit Vertretern von Stadt und Polizei sowie Sönke Krey und Jens Lange, Eigentümer der ehemaligen Kaserne, zum Ortstermin. Verabredet wurde die Schaffung eines provisorischen Radweges in einigem Abstand zur Fahrbahn, das Aufstellen von Geländern an besonders gefährlichen Stellen sowie Maßnahmen zur besseren Beleuchtung der Wege. Sönke Krey erklärte, dass ihm die Sicherheit der Kinder sehr am Herzen liegen.

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