Zickenturnier der Neben-Bouler: Pokal geht an die Burger Boule Dozer

Fördervereinsvorsitzende Anette Mehlig (li.)  überreichte Siegerin Christa Müller einen Pokal samt Plüschzicke.
Fördervereinsvorsitzende Anette Mehlig (li.) überreichte Siegerin Christa Müller einen Pokal samt Plüschzicke.

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15. August 2012, 03:59 Uhr

Brunsbüttel | Zickenalarm in der Scheusenstadt. Zum 3. Zickenturnier der Brunsbütteler Neben-Bouler, eine Sparte des Fördervereins Freibad Ulitzhörn, waren 42 Spielerinnen von Vereinen aus Burg, Büsum, Dingen, Husum, Kiel, Kronshagen, Lübeck, Viöl, Wilster und natürlich Brunsbüttel angetreten. Auf den sieben Bahnen wurde im Turniermodus Triblette Super-Melèe mit drei gegen drei Spielerinnen geboult.

"Die Zicken haben heute hier das Sagen", erklärte die Brunsbütteler Vereinsvorsitzende Anette Mehlig, und so war frau sich schnell einig, dass für fünf Spiele angetreten wurde. Nach einem gemeinsamen Frühstück startete das Turnier mit zwei Durchgängen, bis die Herren am Grill das Mittagessen einläuteten. Nach weiteren zwei Spielen und einer Kaffeepause ging es in die entscheidende Runde, bevor Anette Mehlig die Siegerehrung vornehmen konnte.

Christa Müller vom Verein Boule Dozer Burg erkämpfte sich mit fünf gewonnenen Spielen und 32 Punkten den Wanderpokal und eine Plüsch-Zicke. Eine Flasche Prosecco für den letzten Platz erhielt Bärbel Friedrich von Schlosspark Boule aus Husum.

Paul Mehlig von den Brunsbütteler Neben-Boulern saß nicht nur gemeinsam mit Wolfgang Girke im Rechenzentrum, er hatte zudem eine Schleusenführung mit den zum Zuschauen degradierten Männern der Boule-Spielerinnen organisiert, wofür die auswärtigen Besucher ihm dankten.

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