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Optimale Bewerbung : Zeugnisse und Anlagen in der Bewerbungsmappe

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Zeugnisse und Bescheinigungen gehören – neben Anschreiben, Lebenslauf und optionalen Deckblatt – zu einer vollständigen Bewerbung

shz.de von
erstellt am 18.Sep.2014 | 12:01 Uhr

Zeugnisse und Bescheinigungen gehören – neben Anschreiben, Lebenslauf und optionalen Deckblatt – zu einer vollständigen Bewerbung.
Im Einzelnen sind das zu Beispiel Arbeitszeugnis oder Zwischenzeugnis: Es beinhaltet lediglich Angaben zu Ihren Personalien und Art und Dauer der Beschäftigung. Es enthält keine Informationen zu Aufgaben oder Tätigkeiten und keine Leistungsbewertung. Das qualifizierte Arbeitszeugnis umfasst, neben den Informationen im einfachen Arbeitszeugnis, detaillierte Angaben zu Ihren Arbeitsbereichen und eine Leistungsbeurteilung.
Die Tätigkeitsbeschreibung (als Alternative zum Zwischenzeugnis) werden stichwortartig derzeitigen Tätigkeiten und Projekte notiert.
Den Bewerbungsunterlagen kann auch das Zeugnis der neuesten Berufsqualifizierung hinzugefügt werden. Dazu gehört im Falle einer Berufsausbildung der entsprechende Brief beziehungsweise das Zertifikat. Beim Studium wird, zusätzlich zu der Urkunde, Abschlusszeugnis mit dem Notenschnitt beigelegt.
Weitere Leistungsnachweise können Zertifikate und Bescheinigungen über Zusatzqualifikationen, wie zum Beispiel Fort- und Weiterbildungen, Sprachkenntnisse, Computerkenntnisse, Soft Skills (soziale Kompetenz etc.), Arbeitsproben und Referenzen sein.
Bewerbungsunterlagen sollten nur als Kopien der Bewerbungsmappe beigefügt werden. Gute Qualität und Sauberkeit sind oberstes Gebot.
Zeugnisse sollten zudem beglaubigt werden, müssen es aber nicht. Eine Beglaubigung ist häufig mit Gebühren verbunden.

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