Protestcamp in Brunsbüttel-Süd : Zeltlager im „LNG-Tank“ soll auf Probleme mit Brückentechnologie hinweisen

23-28223225_23-54796178_1377771852.JPG von 29. Mai 2020, 17:06 Uhr

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In Sichtweite von Sava und im Schatten des Covestro-Schlots haben die Aktivisten mit rund 15 Zelten ihr Camp bezogen. Wie lange sie dort bleiben, ließen sie offen.
In Sichtweite von Sava und im Schatten des Covestro-Schlots haben die Aktivisten mit rund 15 Zelten ihr Camp bezogen. Wie lange sie dort bleiben, ließen sie offen.

Das geplante Importerminal für Flüssigerdgas (LNG) ruft einmal mehr Protest hervor.

Brunsbüttel | Es war noch dunkel am frühen Freitagmorgen. Rund 30 Personen stapften durch die matschige Wiese gleich neben der Sava. Im Gepäck: unter anderem Verpflegung, Plakate und Zelte. Noch bevor die Sonne hoch am Himmel stand, hatten die Aktivisten mitten in der Natur ihr Camp hochgezogen. Weiterlesen: Geplantes LNG-Terminal in Brunsbüttel bleibt umstritten Ih...

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