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Geschenke : Wunschbaum: Bürger dürfen Kinder beschenken

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Im Tourismusbüro steht ein Baum mit Wunschzetteln. Jeder kann hier Kinder beschenken.

„Jede Karte bedeutet einen Wunsch. Wenn nur eine Karte hängen bleibt, bedeutet das einen unerfüllten Kinderwunsch. Aber auf die Glückstädter können wir uns da einhundertprozentig verlassen“, freut sich Tourismuschefin Sandra Kirbis.

Gemeinsam mit Julia Duda von der Arbeiterwohlfahrt (Awo) hat sie in den vergangenen Tagen den Glückstädter Weihnachtswunschbaum geschmückt. 109 Wunschkarten hängen in diesem Jahr daran. „In den vergangenen Jahren hatte sich die Zahl der Wünsche immer ein wenig gesteigert, in diesem Jahr ist die Zahl zum Vorjahr gleich geblieben“, erzählt sie.

Bereits vor der Adventszeit gingen in der Tourist-Information, wo der Baum steht, Anfragen ein, ob bereits wieder Wunschkarten da seien. Seit fünf Jahren schon erfüllen die Glückstädter mit viel Freude die Wünsche der Kinder, deren Eltern finanziell nicht so gut gestellt sind. Bei den Mädchen sind in jedem Jahr wieder Puppen sehr beliebt, aber auch Schminke bei den älteren und auch Filly-Pferde stehen auf den Wunschzetteln. Bei den Jungen werden Autos gewünscht oder Flugzeuge, aber auch Fußballartikel.

Bis zum 18. Dezember haben Bürger Zeit, sich die Wünsche zu pflücken. Dann sollten die verpackten Geschenke bei der Tourist-Information abgegeben sein. Von dort werden sie weitergegeben an das Sozialkaufhaus, das die Geschenke dann im Rahmen einer Kinderweihnachtsfeier an die Kinder ausgeben wird. „Kinder und Eltern freuen sich immer sehr, wenn sie die Geschenke abholen“, freut sich auch Julia Duda. „Für die vielen Kinderwünsche brauchen wir natürlich immer viel Unterstützung, aber auf die Glückstädter können wir uns immer verlassen“, bekräftigt Sandra Kirbis.

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