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Norddeutsche Rundschau

23. August 2017 | 14:26 Uhr

Wilstermarsch bleibt oben

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Fußball-Kreisliga der Frauen: 6:2 gegen Süderholm/Sarzbüttel

In der Frauen-Kreisliga thront die SG Wilstermarsch nach dem 6:2 über SG Süderholm/Sarzbüttel auf Platz eins. TSV Heiligenstedten entschied das Kreisderby gegen SV Peissen mit dem knappsten aller Ergebnisse. Der VfL Kellinghusen und VfR Horst tragen ihre Partie erst am 23. Oktober aus.

TuS Krempe – MTV Wrohm 1:4 (0:2). Wrohms torgefährliche Mittelstürmerin Julia Claussen machte den Unterschied. Sie versenkte in der 11. und 39. Minute zwei maßgerechte Vorlagen Maike Marholds. Der Turn- und Sportverein fand zwar durch Daria Weise den Anschluss (65.), doch nur vier Minuten später stellte Martje Kaatz den alten Abstand wieder her. Claussen setzte den Schlusspunkt (90.).

SG Wilstermarsch – SG Süderholm/Sarzbüttel 6:2 (3:1). Wilstermarsch erwischte einen Fehlstart und lag bereits nach acht Minuten durch Pia Rohwedder zurück. Den Wendepunkt bildete der Ausgleich Tanja Thomas’ (18.). „Danach waren wir am Drücker und setzten unsere spielerische Überlegenheit in Tore um“, berichtete Obmann Uwe Möller. Jennifer Rohwer (28., 87.), Angie Kolbe (34., 62.), und Malin Waage (76.) trafen ins Schwarze. Für die Dithmarscherinnen, die Katrin Lorenzen nach einem Frustfoul durch Feldverweis verloren (77.), erwiderte Saskia Peters (83.).

TSV Heiligenstedten – SV Peissen 1:0 (0:0). Spät, aber nicht zu spät kassierte der Gastgeber die Punkte. Birgit Kröhnke behielt die Nerven und verwandelte drei Minuten vor dem Abpfiff einen an Jasmin Grüntz verursachten Strafstoß. „Der Sieg ging in Ordnung, weil wir die gesamte zweite Halbzeit dominierten“, urteilte Heiligenstedtens Teamverantwortliche Natascha Pereira.

SG Eider 06 – Münsterdorfer SV 0:0. Schlusslicht Eider schien dem ersten Sieg nahe, kämpfte aber wie in den vorangegangenen Partien mit heftigen Ladehemmungen. „Bis zum Strafraum sieht alles gut aus, doch wir machen unsere Chancen einfach nicht rein“, stellte Trainer Marco Christensen, der in Birte Recklies und Svenja Gründmann zwei Verletzte zu beklagen hatte, enttäuscht fest.

BSC Brunsbüttel – TSV Nordhastedt 8:2 (4:1). Wundertüte Nordhastedt. Nach seinem klaren Erfolg über Kellinghusen ging der TSV bei den BSCerinnen mit fliegenden Fahnen unter. „Sie versuchten mitzuspielen und liefen ins offene Messer“, schilderte BSC-Coach Ole Schierhorn den Verlauf. Doreen Wilke (13., 29., 52.), Saya Petersen (26., 87.), Doreen Ehlers-Groß (5.), May-Britt Meenken (71.) und Anika von Swiontek-Brzezinski (81.) machten kurzen Prozess. Einzig Tamira Steffen (32., 74.) hielt gegen.

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erstellt am 02.Okt.2013 | 00:33 Uhr

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