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Fußball-Verbandsliga Süd-West : Wilster holt sich die Derby-Punkte

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Alemannia gewinnt zum Saisonauftakt mit 2:0 gegen Rot-Weiß Kiebitzreihe

von
erstellt am 11.Aug.2014 | 05:00 Uhr

Einen unter dem Strich verdienten Erfolg zum Start in die Fußball-Verbandsliga Süd-West landete gestern Nachmittag der Wiederaufsteiger Alemannia Wilster: Gegen das stark verjüngte Team aus Kiebitzreihe kam der Gastgeber dank der späten Tore von Janek Reese (74.) und Kenney Beetz (85.) zu einem 2:0 (0:0)-Erfolg im Steinburger Derby.

Vor allem in der ersten Hälfte des Spiels dominierten die Gastgeber und kamen durch Malte Oetke (7.), Dominic Bürger (12., 24.) und Kenney Beetz (34.) zu ersten guten Gelegenheiten. Die einzige echte Torannäherung des gesamten Spiels verzeichneten die Gäste in der 40. Minute, doch der direkte Freistoß von Simeon Duwensee flog klar über die Latte. Im zweiten Durchgang verflachte die Partie zunächst – Bürgers Schuss-Chance (46.) war für lange Zeit die einzige nennenswerte Aktion. Erst der gerade eingewechselte Janek Reese brach mit dem 1:0 (74.) den Bann, als er per Kopf die scharfe Hereingabe von Kenny Beetz ins Netz wuchtete. Gegen die nun aufrückenden Kiebitzreiher sorgte Beetz selbst dann aus der Distanz mit einem sehenswerten Direktschuss zum 2:0 (85.) für die Entscheidung.

Wilsters Coach Ulf Wesemann, der mit seinen Wechseln neuen Schwung in das Angriffsspiel seiner Mannschaft gebracht hatte, war trotz der zunächst fehlenden Tore eigentlich eher mit dem ersten als mit dem zweiten Durchgang zufrieden. „Da haben wir doch wesentlich dominanter gespielt. Gut, dass gerade in einer Phase die Führung fällt, in der wir ein wenig die Linie verloren haben. Der Sieg ist verdient: Wir wollten das Tor, während RWK versuchte, es zu verhindern.“ Auch Kiebitzreihes Trainer Oliver Schlegel wertete die Partie ähnlich. „Meinem jungen Team war der Respekt vor dem ersten Saisonspiel deutlich anzumerken. Wir kamen nicht richtig in die Zweikämpfe und agierten insgesamt zu passiv. Die Mannschaft kann mehr und wird das sicher auch bald zeigen.“

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