Interview mit Itzehoer Hospiz-Helfern : Weihnachten mit Todkranken – wie Sterbebegleiter ihre schwierige Aufgabe bewältigen

23-25086271_23-92780158_1509035051.JPG von 23. Dezember 2019, 14:36 Uhr

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Ehrenamtliche Helfer: (v. l.) Kirstin Baade, anke Ramm und Rüdiger Blaschke engagieren sich im Hospiz-Förderverein. Der Verein wurde 1997 gegründet und unterstützt Sterbende und ihre Angehörigen – bisher vor allem ambulant. Künftig werden sich die Sterbebegleiter des Vereins auch in dem sich im Bau befindlichen Hospiz St. Klemens des Arbeiter-Samariter-Bundes in Edendorf engagieren.
Ehrenamtliche Helfer: (v. l.) Kirstin Baade, anke Ramm und Rüdiger Blaschke engagieren sich im Hospiz-Förderverein. Der Verein wurde 1997 gegründet und unterstützt Sterbende und ihre Angehörigen – bisher vor allem ambulant. Künftig werden sich die Sterbebegleiter des Vereins auch in dem sich im Bau befindlichen Hospiz St. Klemens des Arbeiter-Samariter-Bundes in Edendorf engagieren.

Ehrenamtliche des Hospiz-Fördervereins wollen Betroffenen und ihren Familien Normalität bringen.

Itzehoe | Wie würden Sie Weihnachten feiern, wenn...

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