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Norddeutsche Rundschau

23. Oktober 2017 | 06:44 Uhr

übung : Wehr löscht brennenden Helikopter

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Feuerwehr übt auf dem Hubschrauber-Landeplatz am Klinikum. Szenario: Das Triebwerk eines Helikopters brennt. Die Verantwortlichen sind zufrieden mit dem Verlauf.

von
erstellt am 19.Sep.2013 | 16:27 Uhr

Feuer auf dem Hubschrauber-Landeplatz am Klinikum Itzehoe – ein besonderes Szenario hatte die Freiwillige Feuerwehr in ihrer jüngsten Übung zu bewältigen.

Simuliert wurde auf dem im vergangenen Jahr errichteten Landeplatz ein Brand am Triebwerk eines Rettungshubschraubers. Nachdem Mathias Weinkauf, Mitarbeiter im Transportdienst, die Löschanlage aktiviert hatte, wurden automatisch die Einsatzkräfte alarmiert. Innerhalb weniger Minuten eilten rund 30 Feuerwehrleute des dritten Zuges mit drei Fahrzeugen zum Klinikum. Sie erkannten schnell, dass es eine Übung war, aber auch, dass schnelles Handeln gefragt war, um die eingeleiteten Löschversuche fortzusetzen. Während der erste Angriff über die Drehleiter erfolgte, erreichte ein Trupp unter Atemschutz durch das außen liegende Not-Treppenhaus den Landeplatz.

„Die Kameraden leisten gute Arbeit“, betonte Einsatzleiter Dierk Rohde, der die Übung mit seinem Kollegen Hans-Hermann Trennert verfolgte. Besonders schwierig war die Aufgabe für die Helfer, die mit schweren Geräten über das Treppenhaus den Landeplatz erreichten. „Neben ihrer Ausrüstung mussten die Kameraden auch Stahlrohre und Schläuche mitnehmen“, erklärte Rohde.

Beeindruckt von der Zusammenarbeit zeigte sich Werner Christiansen, Leiter der Abteilung Technik im Klinikum: „Auch für uns war dieses Szenario ein sehr guter Test.“ Den Abschluss der gut 45-minütigen Übung bildete die Manöverkritik mit den Feuerwehrleuten und den Gruppenführern Uwe Wittmann, Sebastian Beckmann und Jörg Maier. Rohde: „Es verlief alles nach Plan – wir sind zufrieden.“

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