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Wattolümpiade : Wattikan bläst zur Tour de Watt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Neue Disziplin bei der Wattolümpiade am 6. Juli in Brunsbüttel: Neben den bereits ausgebuchten Mannschaftssportarten wie Wattwolliball sollen nun auch Radler in den Schlick.

Das fehlte als Spektakel gerade noch bei der an kuriosen Sportarten ohnehin nicht armen Brunsbütteler Wattolümpiade: Jetzt sollen Radler im Elbschlick vor Soesmenhusen starten: Die Organisatoren blasen zur Tour de Watt. „Damit haben auch Einzelsportler neben den längst ausgebuchten Mannschaftssportarten die Chance zur Teilnahme an der Wattolümpiade“, sagt Jens Rusch vom Wattikan. Das Benefizspektakel zu Gunsten Krebskranker geht am 6. Juli über die Bühne.

Aber zunächst gelte es, genügend Fahrräder bereit zu stellen. Rusch: „Der technische Anspruch an die Vehikel ist denkbar gering, die Reifen brauchen im Watt noch nicht einmal Luft enthalten und notfalls geht es sogar ohne Kette durch den Schlamm.“ Dem Erfindungsreichtum der Fahrrad-Wattleten seien kaum Grenzen gesetzt, ganz gleich ob sie nun strampeln, treten oder schieben, schultern oder gleiten.

Angeliefert werden sollten die Vehikel in der Aufbauwoche vor dem 6. Juli direkt am Wattolümpia-Gelände. Für einen kurzen Hinweis zuvor wären die Veranstalter allerdings sehr dankbar. Den Gnadenhof für die ausgedienten Stahlrösser stellt dann die Firma Remondis mit einem praktischen Zielcontainer. Der Erlös dieser Wertstoffsammlung wird dann der Aktion Stark gegen Krebs gespendet.

 

 

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erstellt am 30.Jan.2014 | 11:50 Uhr

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