Wasserschaden im Innovationszentrum

Trockner neben dem Schreibtisch: Dr. Thorsten Matthée von der Firma Condias.
Trockner neben dem Schreibtisch: Dr. Thorsten Matthée von der Firma Condias.

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09. November 2013, 00:34 Uhr

Der Wasseranschluss im Obergeschoss war frisch installiert – und über Nacht löste er sich. Das führte zu einem erheblichen Wasserschaden im Innovationszentrum IZET.

Im Südteil des Gebäudes lief es durch die Stockwerke. Betroffen waren nach den Worten von IZET-Leiter Professor Dr. Ralf Thiericke mehr als 25 Räume, darunter 14 Büros von sieben Firmen, sowie die Flure. Einen Tag danach sah es gestern wieder besser aus. Das Telefon habe schnell wieder funktioniert, „richtig lahm gelegt ist eigentlich überhaupt keiner“, so Thiericke. Dafür musste aber nach dem Motto „Firmen gehen vor“ improvisiert werden: „Wir haben sofort Ausweichmöglichkeiten geschaffen.“ Ein Unternehmen zog in einen Konferenzraum, ein anderes in einen kleineren Besprechungsraum. Die Serverräume des IZET befänden sich zum Glück in einem anderen Trakt.

Doch bis der Schaden behoben ist und die Räume wieder nutzbar sind, wird es dauern: „Wie es weitergeht, wissen wir auch noch nicht.“ Es sei sehr viel Wasser gewesen, zurzeit laufen in den betroffenen Gebäudeteilen die Trocknungsgeräte. Gestern Nachmittag wurde der Versicherungsgutachter erwartet. Aber der erste Schrecken ist überwunden, hat Thiericke beobachtet: „Die Unternehmer lachen schon wieder.“

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