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Norddeutsche Rundschau

18. August 2017 | 01:46 Uhr

Wasser für eine afrikanische Schule

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Eine Solaranlage für den Strom wurde bereits auf der Kiumaku-Schule im Dorf Mrimbo in Tansania installiert. Jetzt geht es an das Trinkwasser: Lehrer und Schüler des Regionalen Berufsbildungszentrums sind für die nächste Hilfsaktion des Vereins „Tansania – Zukunft durch Sonne“ nach Afrika gereist. Sie wollen eine Vorrichtung zum Auffangen von Regenwasser aufbauen, die an eine Zisterne mit einer Kapazität von 75 000 Litern angeschlossen ist. Das Wasser wird mit Spezialfiltern aufbereitet und zur Entnahmestelle gepumpt. Viele Spender und Sponsoren ermöglichen das Projekt, zu dem auch das Einweisen des Personals vor Ort gehört. Bis zum 7. Februar berichten die Helfer von ihrem Einsatz – per SMS.

Sofort nach der Ankunft begannen die ersten Vorbereitungen: „Das Zisternenloch ist bereits ausgehoben, und die Betonarbeiten laufen“, schilderte Manfred Sallach, Vorsitzender des Vereins. Seine Hoffnung war, dass am Tag darauf der Container mit dem Material den Zoll passiert haben würde, weitere Ausrüstung sollte in der Gegend in dem Ort Moshi besorgt werden. Das gelang, die eigentliche Aufbauarbeit konnte beginnen. Und die Stimmung ist offenbar gut. Sallach: „Wir sind gesund, es ist heiß, das Bier schmeckt.“

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erstellt am 27.Jan.2014 | 05:00 Uhr

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