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Adventskalender : Wanderschaft von Maria und Josef heute zu Ende

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

24 Türchen wurden beim lebendigen Adventskalender des Schenefelder Gewerbevereins geöffnet. Und immer waren die beiden Krippenfiguren Maria und Josef mit von der Partie.

shz.de von
erstellt am 24.Dez.2013 | 15:30 Uhr

Seit dem 1. Dezember befinden sich die beiden Figuren Maria und Josef aus der Krippe der Bonifatiuskirche nun schon auf der Wanderschaft. Wie im vergangenen Jahr wurden sie von einem Gastgebern zum jeweils nächsten Gastgeber des ,,Lebendigen Adventskalanders“, veranstaltet vom Schenefelder Gewerbe- und Bürgerverein, weitergereicht. So waren sie zu Gast in Häusern, auf Terrassen, in Fluren, Zelten und Gärten und animierten die Veranstaltungsteilnehmer zum Singen, zum Musizieren und zum Vorlesen von Weihnachtsgeschichten.

Als eine der letzten Stationen, zwei Tage vor Weihnachten, hatten die Vorstandsmitglieder vom Gewerbe- und Bürgerverein wie im Vorjahr in das Buswartehäuschen auf dem Schenefelder Marktplatz eingeladen. Machte im vergangenen Jahr das Glatteis den Teilnehmern zu schaffen, so war es diesmal der immer kräftiger einsetzende Regen.

Zum Glück fanden die zirka 60 Teilnehmer neben dem Buswartehäuschen auch im überdachten Eingangsbereich von Berg-Apotheke und DRK-Sozialstation etwas Schutz vor der Nässe. So nahm auch das Programm keinen Schaden, das von Wilfried Rutschmann und Laura Schwerdtle vom Blasorchester Schenefeld mit weihnachtlicher Musik eröffnet wurde. Großen Beifall gab es anschließend auch für Kerstin Stäcker, Angela Wolfsteller und Cornelia (Conny) Schwenn, die zum großen Vergnügen ihrer Zuhörer eine selbst verfasste Geschichte über einen etwas, durch eine nicht ganz gelungene Handhabung mit der Stromversorgung, außergewöhnlichen Weihnachtsgottesdienst in der Schenefelder Bonifatiuskirche zum Besten gaben. Fleißig wurde anschließend gemeinsam gegen den prasselnden Dauerregen angesungen. Mit dem einen oder anderen Becher Glühwein oder Kakao in der Hand fiel dieses den meisten Teilnehmern nicht allzu schwer. Maria und Josef, die auch diesen feuchten Abend gut überstanden hatten, dürfen nun im Rahmen des Familiengottesdienstes am Heiligen Abend wieder in die Kirche einziehen.

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