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Von rockig bis verspielt: Folk und Blues in der Kneipe

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Versiert gespielte und gebrochen romantische Musik, die an eine Mischung aus Tom Waits und Willy DeVille erinnerte, kombiniert mit dem Gestus von Neil Young: In der Lauschbar präsentierte Bernd Rinser aus Unterfranken sein Programm „Folk Songs & Street Dog Blues“.

Es wurde gemütlich in kleiner, aber feiner Runde. Der Musiker hatte seine Verstärker, Verzerrer und Boxen aufgebaut und legte im Gastraum los. Mit rauer Stimme gestaltete Rinser sein Repertoire. Zu seinem Gesang begleitete er sich auf mehreren verschiedenen Gitarren oder Mundharmonika.

Der Singer/ Songwriter mit Vorliebe für Poesie gestaltete seine Songs je nach Stimmung mit der passenden Gitarre und der entsprechenden Technik – von unsentimental bis rockig, von verspielt bis treibend und ging damit bis an die Ursprünge des Folk und Blues zurück.

Begeistert waren die Zuhörer. So sagte Brigitte aus Itzehoe: „Er spielt viele Instrumente, und alle gleich gut. Das müsste es viel öfter geben.“

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erstellt am 07.Feb.2017 | 05:00 Uhr

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