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klangvolumen : Von der Karibik bis nach Oberkrain

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Noch gibt es Karten für das „Klangvolumen“ mit drei Orchestern am 20. September im theater itzehoe.

Die Generalprobe lief gut. „Es wird klappen“, war sich Jens Siebmann, Organisationsleiter des Blasorchesters Wewelsfleth, sicher. Gemeint ist das „Klangvolumen“, das Sonnabend, 20. September, um 19.30 Uhr zum fünften Mal im theater Itzehoe stattfindet. Neben den Wewelsflethern spielen auch der Oelixdorfer und der Oldendorfer Musikzug. Neun Stücke spielen die Orchester gemeinsam.

Seit Anfang des Jahres laufen die Proben. „Sie sind sehr aufwändig.“ Anfangs klinge es oft grausig, aber schon bald werde echte Musik daraus. Dirigiert wird von Thies Möller (Oelixdorf), Heiko Voß (Oldendorf, Foto) und Thomas Keller (Wewelsfleth). Stücke wie „Fluch der Karibik“, „Tabaluga“, „Stelldichein in Oberkrain“ oder „Biene Maja“ zeigen das breite Repertoire. Auch das Alter der Musikanten ist bunt gemischt. „Von elf bis 76 Jahren haben wir alles dabei“, sagte Siebmann.


> Karten zu 10 Euro plus Vorverkaufsgebühr gibt es an der Theaterkasse oder bei den Orchestern.

Karte
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