zur Navigation springen

neues Jugendzentrum : Vom ersten Tag an brummte der Bär

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Gestern Nachmittag am Schulzentrum: Neue Begegnungsstätte für die Wilsteraner Jugend jetzt auch offiziell eingeweiht

shz.de von
erstellt am 25.Mai.2016 | 12:08 Uhr

Da waren sich über alle Alters-, Partei- und Verwaltungsgrenzen hinweg alle einig: Das neue Jugendzentrum (JuZe) ist jetzt genau dort, wo es hingehört – mitten im Schulzentrum. Schon vom ersten Tag an brummte in dem ehemaligen Hausmeister-Wohnhaus der Bär. „Wir machen um drei auf und dann sind schon 30 Kinder da“, freut sich Bärbel Jahnke-Behrens vom JuZe-Team. Ihr Kollege Jens Grimm kann da nur schmunzelnd beipflichten: „Wir müssen bald Zulassungsbeschränkungen einführen.“ Der Start im neuen Domizil konnte besser nicht sein. Gestern Nachmittag wurde das Haus jetzt auch offiziell eingeweiht.

Bürgermeister Walter Schulz war begeistert: „Die Kinder laufen ja die Türen ein.“ Schulz erinnerte an die wechselhafte Geschichte der offenen Begegnungsstätte für die Wilsteraner Jugend. Zuletzt war das JuZe in einem ehemaligen Altenheim am Bischofer Deich untergebracht, davor bis 2007 im Menckestift, dem früheren Krankenhaus. „Und ganz früher“, so fügte stellvertretender Bürgermeister Helmut Jacobs hinzu, „im Keller des ehemaligen Amtsgerichtsgebäudes.“ „Für einen guten Standort braucht es manchmal Zeit“, meinte Walter Schulz. Jetzt stehen dem JuZe zwar kleine, aber vielseitig nutzbare Räume und sogar eine Außenfläche zur Verfügung. Und in der Küche wurden gestern für die Eröffnungsgäste Muffins gebacken und Milch-Shakes gemischt. Auch die Jugend, so die einhellige und vielstimmige Meinung, fühlt sich hier schon pudelwohl.

Geöffnet hat das neue JuZe wie gewohnt jeden Werktag von 15 bis 18 oder 19 Uhr. Ab 14 Uhr gibt es dort Schularbeitenhilfe, jeweils donnerstags um 18 Uhr ist das Flüchtlings-Café geöffnet.

Karte
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen