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Norddeutsche Rundschau

21. August 2017 | 22:16 Uhr

Voller Erfolg für Winterfest

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Jung und Alt sollten sich treffen – das war das Ziel beim Wellenkamper Winterfest. Und so kam es. „Wir sind überwältigt von den vielen Besuchern“, sagte Monika Kublun von der Wellenkamper Runde, die das Fest mit Unterstützung der Johanniter in der Begegnungsstätte organisiert hatte. Die Gäste kamen nicht nur aus Wellenkamp, sondern aus ganz Itzehoe.

Auf sie warteten weihnachtliche Musik, Glühwein, Waffeln, Bratwurst, Tannengrün und Lichterketten an den Verkaufsständen. „Man freut sich einfach, wenn das Fest so gut angekommen wird“, sagte Ulrike Bessel von den Johannitern. Auch der Zeitpunkt sei genau richtig gewählt, da das Winterfest vor den anderen Weihnachtsmärkten in der Umgebung stattfand.

Der angestrebte „Raum für Begegnung“ wurde rege genutzt, überall standen Gruppen ins Gespräch vertieft. Drinnen wurden Spiele für die Kinder angeboten, Märchentante Carola las vor. In den sechs Verkaufshütten gab es ausschließlich Selbstgemachtes der Wellenkamper Vereine und Verbände – von Popcorn über Weihnachtskekse bis zu Stricksachen und Gebasteltem. Die Freie Waldorfschule war mit Wollsachen und anderen Handarbeiten der Schüler vertreten: „Die Atmosphäre hier ist prima, wir haben schon viel verkauft“, sagte Kunstlehrer René Rameil. Das Fest sei eine gute Idee.

Die 70-jährige Christel Lübker hatte vom Winterfest gehört, kam alleine und war begeistert, auch von der bunten Mischung der Besucher. Man kenne die meisten Gäste und könne sich mit vielen unterhalten, sagte Katja Günter, die mit Anhang gekommen war. Ihr Sohn Max Leon geht auf die Grundschule Wellenkamp und war an deren Stand im Verkaufseinsatz. Alle Kinder hätten sich schon vorher gefreut und seien nun „stolz, ihre eigenen Sachen anzubieren“. Katja Günter wünschte sich durchaus mehr Winterfest: „Zu schade, dass es nur heute ist.“

Morgen will die Wellenkamper Runde bei ihrem nächsten Treffen die Veranstaltung analysieren. „Im Augenblick sieht es auf jeden Fall nach einer Wiederholung aus“, fand Monika Kublun.

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