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Waldmuseum : Volkshochschule wehrt sich gegen Vorwurf schlechter Planung

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Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Geschäftsführerin der VHS Burg weist Vorwurf zurück, die Volkshochschule buche das Waldmuseum auf Kosten der ehrenamtlichen Mitarbeiter.

Immer wieder müssten Gerhard Strufe und Ernst-Otto Pieper Urlaube unterbrechen, weil die Volkshochschule mit ihrer Raumplanung außerhalb der Saison ins Waldmuseum möchte, heißt es in unserem Bericht über den jüngsten Touristik- und Kulturausschuss. Diesen Vorwurf weist Sophie Winter, Geschäftsführerin der VHS Burg-St. Michaelisdonn, zurück.

Sie bestätigt, dass die Volkshochschule das Museum gerne nutze, vor allem für Vorträge aus dem Themenfeld „Natur“. Schließlich, so Winter, sei das auch „eine gute Werbung für das Waldmuseum“.

Dabei presche die VHS aber nicht einfach vor und zwinge Strufe und Pieper kurzfristig zum Marsch ins Museum, um dort aufzuschließen. Winter betont: „Wir mailen an Herrn Strufe einen Belegungsplan.“ Und der werde entsprechend bestätigt.

„Wir haben zu Gerhard Strufe ein gutes Verhältnis“, sagt Sophie Winter und hält die Äußerung in dem Zeitungsartikel für ein Missverständnis.

Die nächste Veranstaltung der Volkshochschule im Waldmuseum ist bereits geplant. Die Brunsbüttelerin Dr. Ingrid Austen greift das Thema „Sturmfluten“ auf und beleuchtet Donnerstag, 24. Oktober, einzelne Aspekte. Wie entstehen Sturmfluten? Wie funktioniert eine Sturmflutvorhersage? Welche schweren Sturmfluten hat es in der Vergangenheit gegeben? Den Abschluss bildet ein Ausblick darauf, wie mit dem Küstenschutz Bedrohungen durch Sturmfluten abgewehrt werden. Beginn im Waldmuseum ist um 19 Uhr. Eintritt: 3 Euro.

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erstellt am 15.Okt.2013 | 05:00 Uhr

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