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Norddeutsche Rundschau

19. August 2017 | 11:57 Uhr

Volksbank unterstützt Vereine und Projekte

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Mit 2750 Euro hat die Volksbank Pinneberg-Elmshorn in Wilster und der Wilstermarsch mehreren Vereinen und Institutionen eine vorzeitige Weihnachtsüberraschung beschert. Filialleiterin Anke Wohlert überreichte jeweils 500 Euro an den MTV Wilster, an den SV Alemannia Wilster und an die Wolfgang-Ratke-Schule Wilster sowie jeweils 250 Euro an das Bildungs- und Kulturprojekt „Alte Schule Wilster“, an den Verein Leselust, an die Kindertagesstätte Schwalbennest und an den Naturschutzbund Wilster. Die Grundschule erhielt die Zuwendung aus der Glücksrad-Aktion beim Flohmarkt sowie aus dem Getränkeverkauf während der jüngsten Musiknacht, alle anderen wurden aus dem Zweckertrag des Gewinnsparvereins mit Spendengeldern beschenkt.

Für den MTV bedankte sich Jugendwartin Anja Grünberg für die Unterstützung, die der Jugendarbeit des Vereins zu Gute kommen soll. Der SVA, so sagte Vorsitzender Hendrik Gertz, stellte gleichermaßen fest: „Für die Jugendarbeit im Verein und in der SG Wilstermarsch können wir jeden Euro gebrauchen.“ Die Grundschule will nach Aussage von Rektor Uwe Maaß die 500 Euro in den Kauf einer neuen Musikanlage investieren. Der Verein Leselust kann die Spende nach Aussage von Büchereileiterin Karin Labendowicz in ihre Lesungen „immer am 18.“ gut gebrauchen. Jeder Euro, den die „Alte Schule“ einnehme, werde in das laufende Kulturprojekt gesteckt, betonte Vorstandsmitglied Carmen Galba. Die Kita Schwalbennest will das Geld für die Gestaltung des Außengeländes im kommenden Frühjahr verwenden. Wie die Gestaltung aussehen werde, daran würden Eltern und Kinder noch mitentscheiden dürfen.

Der Nabu war durch Christa Kock und Renate Schröder vertreten. Sie kaufen von der Geldspende so genannte „Snapys“, mit denen Insekten lebend gefangen und dann in die frische Luft entlassen werden können. „Man muss nicht jede Spinne oder Mücke gleich mit der Fliegenklatsche killen“, machte Christa Kock den pädagogischen Wert von „Snapy“ deutlich. Vielleicht könnte man mit dem Rest auch noch das eine oder andere Tierpräparat im Naturkundemuseum erneuern.

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erstellt am 11.Dez.2015 | 00:34 Uhr

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