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Richtfest mit geladenen Gästen : Volksbank-Neubau unter Dach

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Baulücke nach dem Brand des Cafe Egge ist geschlossen, der Neubau der Volksbank Elmshorn am Markt wurde gerichtet. Das Geldinstitut investiert rund zwei Millionen Euro in die Wilsteraner Filiale. Deren Bezug ist im Januar 2014 geplant.

Inzwischen zeigt der Neubau der Volksbank Elmshorn am Markt sein Gesicht. Die Baulücke, die dort nach dem Abbruch der Brandruine des Café Egge entstanden war, ist geschlossen. Nun konnte Richtfest für den Zwei-Millionen-Bau gefeiert werden – und alle waren gekommen: Von Kreispräsident Peter Labendowicz und Wilsters Bürgermeister Walter Schulz über weitere Stadt- und Wirtschaftsvertreter, über das Team des Geldinstituts um die neue Filialleiterin Anke Wohlert bis hin zu den beteiligten Handwerkern um Zimmermann Jürgen Pruter.

Sie waren es auch, denen Vorstandssprecher Christian Scheinert als erstes dankte. „Ohne Sie stünden wir hier heute auf Sand.“ Und die Handwerker seien es auch gewesen, die nach der Frostperiode und vier Monaten, in denen man nichts habe machen können, einiges an Verspätung bei der Zeitplanung wieder aufgeholt hätten. Denn der Winter und Formalien hätten für etwas Verzug gesorgt, berichtete Scheinert, der damit auf die Bearbeitungsdauer in der Kreisverwaltung anspielte. „Sehr gute Unterstützung“ habe man jederzeit seitens der Stadt erfahren, lobte der Volksbank-Vorstand in Richtung Walter Schulz. Und auch mit der Abbruchgenehmigung sei dann „alles ganz schnell“ gegangen.

Wenn auf dem 450 Quadratmeter großen Areal weiter alles nach Plan verläuft, solle die Filiale im Januar bezogen werden, teilte Scheinert mit. Der Neubau sei ein eindeutiges Signal und Bekenntnis zu dem Filialstandort und „macht diesen zukunftssicher“. Und Vorstandskollege Stefan Witt, der selbst bei der Volksbank vor Ort ausgebildet wurde, fügte hinzu: „Wilster ist für uns der Puls der Zeit und ein ganz fester Standort der Volksbank Elmshorn.“ Mit dem Abschluss dieses Bauabschnitts füge sich das Bild wieder zusammen.

Christian Scheinert beschrieb den Neubau als modernes und zeitgemäßes Gebäude, dass sich aber „mit seiner Fassade vorbildlich in das bestehende Ensemble am Markt einpasst“.

An der neuen Adresse Am Markt 20+21 werden ab dem nächsten Jahr im Erdgeschoss auf etwa 192 Quadratmeter der Service und drei Berater tätig sein, im ersten Obergeschoss (etwa 160 Quadratmeter) werden drei Berater und die Sozialräume untergebracht, im zweiten Obergeschoss befinden sich dann auf rund 70 Quadratmetern unter anderem die Technikräume und das Archiv.

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erstellt am 22.Aug.2013 | 19:21 Uhr

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