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Viele Investitionen in die Infrastruktur geplant

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Trotz einer chronisch klammen Kassenlage will Krempe seine Infrastruktur weiter auf Vordermann bringen. Straßen sollen saniert, Fenster ausgetauscht und ein Regenrückhaltebecken erweitert werden. Darauf verständigen sich die Mitglieder des Bau- und Verkehrsausschusses.

„Wir müssen dringend etwas machen“, sagte Volker Nottelmann mit Blick auf den maroden Zustand einiger Kremper Straßen und befürwortete, die finanziellen Mittel im Haushalt 2015 von 10  000 auf 30  000 Euro aufzustocken. Für die notwendige Erweiterung des Regenrückhaltebeckens an der Umgehungsstraße und der damit verbundenen Instandsetzung muss die Stadt etwa 120  000 Euro aufbringen.

Ein Thema bleibt auch der Wasserturm auf dem Mühlenberg. 75  000 Euro sind im Haushalt vorgesehen, um die Betonringe und das Dach des Kremper Wahrzeichens zu sanieren. Investitionen fallen auch am Haus der Krempermarsch an, wo neue Fenster notwendig werden. Die Kosten: rund 70  000 Euro. Zusätzliches Personal will die Stadt zur Entlastung von Klärwerks-Chef Kai Uwe-Mittag einstellen. Auch die Lüftungsanlage der Ratskeller-Gastronomie bedarf einer Modernisierung.

Außerdem benötigt der städtische Bauhof einen neuen Kommunaltraktor (circa 60  000 Euro), der Ausbau des Ostlandweges soll angeschoben werden (81  000 Euro), und auch an der Stiftstraße sind Arbeiten geplant (66  000 Euro). Über den Haushaltsentwurf entscheiden die Ratsmitglieder.

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erstellt am 03.Feb.2015 | 17:24 Uhr

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