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Norddeutsche Rundschau

21. Oktober 2017 | 05:29 Uhr

Viel Beifall für den Sängerchef

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 21.Jan.2014 | 00:33 Uhr

„Ich bin stolz, ein Suder Sänger zu sein.“ Mit dem gleichen Stolz geht Werner Groth in das 25. Jahr seiner Amtszeit als Vorsitzender im Gesangvereins Sude von 1882. Unter großem Beifall wählten ihn die Mitglieder in der Jahresversammlung einstimmig wieder. In ihren Vorstandsposten bestätigt wurden auch Adalbert Becker als Schriftführer und Volker Kowanda als Kassenführer.

2013 sei für den Männergesangverein mit zurzeit 22 aktiven Sängern und 40 fördernden Mitgliedern ein gutes und erfolgreiches Jahr gewesen, so Groth. Er lobte das gemeinsame Singen mit der Wilster Liedertafel von 1842 und hofft, dass diese Chorgemeinschaft weiterhin bestehen bleibt. Dass neben dem Singen auch Gemeinschaft und Geselligkeit nicht zu kurz kommen, zeigen die lange Liste der Veranstaltungen des vergangenen Jahres und auch die Planungen für 2014.

Besonderen Dank sprach Werner Groth seinem Stellvertreter August Klein-Katthöfer für seine unermüdliche Vorstandsarbeit und Adalbert Becker sowohl für die gute Zusammenarbeit im Vorstand als auch für die gute Chorarbeit aus; denn schließlich ist Becker nicht nur Schriftführer, sondern auch Chorleiter der Suder Sänger.

Schon jetzt wies der Vorsitzende auf das Konzert „Frühlingsstimmen“ hin, das am 12. April im theater itzehoe stattfinden wird. Dabei werden die Suder Sänger wieder mit den Wilsteranern gemeinsam auftreten. Anstelle der erkrankten Thea Roß, der Vorsitzenden des Sängerkreises VI, nahm Werner Groth zwei Ehrungen vor. Für 15 Jahre Chorsingen erhielt Karl Carsjens das bronzene Ehrenzeichen des Sängerbundes Schleswig-Holsteinisch. Uwe Gosau, der außerdem bei der Oelixdorfer Liedertafel aktiv ist, bekam für 40 Jahre das goldene Ehrenzeichen verliehen.

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