renovierung : Umbau: Schöner Wohnen im Seniorenheim

Heimleiter Ronald Oosterhuis zeigt, wo im Erdgeschoss einmal das neue Restaurant entstehen soll.
Heimleiter Ronald Oosterhuis zeigt, wo im Erdgeschoss einmal das neue Restaurant entstehen soll.

Neue Räume und mehr Platz: Rund eine Million Euro fließen derzeit in die Erneuerung des Ahsbahsstifts in Krempe. Mitte November sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.

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01. November 2013, 11:45 Uhr

Im Juni feierte das Kremper Seniorenheim Ahsbahsstift Richtfest. Trotz eines harten Winters, der für eine fast zweimonatige Zwangspause sorgte, liegen die Arbeiten nach wie vor im Zeitplan. Aktuell ist man dabei, rund eine Million Euro zu verbauen. Entstehen sollen ein neuer Eingangsbereich und zusätzliche Räume für die Bewohner des Haupthauses an der Stiftstraße.

„Geplant ist, dass die Innenarbeiten Ende November komplett abgeschlossen sind“, erklärt Heimleiter Ronald Oosterhuis. Das Obergeschoss soll bereits Mitte November fertig sein. „Dort werden fünf Einzelzimmer und ein Aufenthaltsraum gebaut“, so Oosterhuis. Der Schwerpunkt des Umbaus liegt im Bereich des ehemaligen Speiseraums. Im Erdgeschoss entstehen ein neuer Haupteingang samt Windfang, ein neuer Büro-Trakt, ein Foyer und ein Gäste-WC.

Außerdem wird die Küche erweitert, die schon jetzt nicht nur die Heimbewohner versorgt, sondern unter anderem auch die Schulmensa und den Kindergarten Birkennest. Neue Hauptattraktion aber dürfte der neue Speisesaal mit über 60 Plätzen werden. „Der Neubau führt auf allen Ebenen zu Qualitätsverbesserungen“, zeigte sich Stiftungsvorsitzender Hans Klüver schon während des Richtfestes überzeugt. Oosterhuis bedankte sich deshalb bei den Handwerkern, „die hier alle tolle Arbeit abliefern“.

Zurzeit bietet das Stift neben 59 stationären Plätzen an der Stiftstraße 21 auch eine Tagespflege im Bürgermeister-Ruhe-Weg. Ferner versorgt die ambulante Pflege über 70 Menschen. Die Mahlzeiten bereitet eine Servicegesellschaft, die auch die Schulmensa betreibt, sowie einen Partyservice und einen Haushalts- und Wäscheservice. „Insgesamt haben wir rund hundert Mitarbeiter“, weist Oosterhuis auf die Bedeutung seines Hauses als einer der größten Arbeitsgeber der Region hin.



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