Traum geplatzt

shz.de von
20. November 2015, 00:36 Uhr

Für den Kulturverein war der betagte Schulkomplex am Ende wohl doch eine Nummer zu groß. Dabei verdient das in diesem Jahr gebotene Programm allen Respekt und jede Form der Anerkennung. Der Wilstermarsch kann man nur wünschen, dass die Akteure sich nicht entmutigen lassen und vielleicht an anderer Stelle weitermachen. In der Stadt lassen sich Alternativen finden. Da muss man den Bürgermeister beim Wort nehmen. Dass der Schulverband auf der sicheren Seite bleiben wollte, kann man ihm nicht verübeln. Hier müssen Steuergelder verwaltet werden. Erfreulich ist, dass das Anwesen von einem Investor aus der Region übernommen wird. Auch sein Projekt macht Sinn und passt in die Zeit.

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