zur Navigation springen
Norddeutsche Rundschau

22. August 2017 | 04:04 Uhr

Trauer um Karl-Heinz Schmidt

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Sein größtes Hobby waren der Fußball im Allgemeinen und die FuBaMa des SV Alemannia Wilster im Besonderen. Karl-Heinz Schmidt (Foto) wird der großen Fußballfamilie des SVA in Erinnerung bleiben. Am Mittwoch ist er nach mehrwöchigem Klinikaufenthalt im Alter von 86 Jahren im Krankenhaus Itzehoe gestorben.

In jungen Jahren war „Kolle“ Schmidt aktiver Fußballer gewesen. Nach der aktiven Zeit gründete er die Damen-Fußballmannschaft des SVA und führte sie als Trainer zu großen Erfolgen. Darüber hinaus ist er als einer der Väter der erfolgreichen Fußball-Maskerade „FuBaMa“ in die Vereinsgeschichte eingegangen. Er hat als langjähriger Vorsitzender des Festausschusses dazu beigetragen, dass diese Faschingsveranstaltung von Jahr zu Jahr größer wurde und inzwischen Besucher aus allen Teilen des Landes zu Tausenden anlockt.

Seine Ehefrau Hilda, mit der er seit 62 Jahren verheiratet war, unterstützte ihn als Jury-Mitglied bei der Bewertung der schönsten und originellsten Kostüme.

Auch im Beruf als selbstständiger Kaufmann stand sie ihrem Karl-Heinz zur Seite. Beide führten 25 Jahre lang ihr Milchgeschäft in der Neustadt. Nach der Geschäftsaufgabe blieb Karl-Heinz Schmidt als Justizhelfer bei der Staatsanwaltschaft Itzehoe weiter im Berufsleben.

Gut 50 Jahre gehörte er der SPD Wilster und dem DRK-Ortsverein an. Die Trauerfeier für den Verstorbenen findet am kommenden Donnerstag um 14 Uhr in der Kapelle des Friedhofs in Wilster statt. Um Karl-Heinz Schmidt trauern seine Witwe, die beiden Töchter Gisela und Frauke, fünf Enkel und zwei Urenkel sowie viele Freunde.

zur Startseite

von
erstellt am 10.Apr.2015 | 10:39 Uhr

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen