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Traditionspflege auch im 51. Jahr: Reichenbacher-Treffen in Krempe

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Auch 51 Jahre nach Übernahme der Patenschaft statteten Reichenbacher ihrer Patenstadt Krempe einen Besuch ab. Vor der Mensa des Schulzentrums flatterte die Fahne mit der Elchschaufel. Bürgermeister Volker Haack, Ratsfrau Dr. Maria Meiners-Gefken und Ratsherr Emil Goldnik empfingen die Gäste.

Nach der offiziellen Begrüßung durch den Bürgermeister bedankte sich Gudrun Collmann, Sprecherin der Reichbacher, und nahm Bezug auf die Jubiläumsfeier „50 Jahre Patenschaft Stadt Krempe für die Gemeinde Reichenbach“ 2013 in Itzehoe zusammen mit dem 60jährigen Patenschaftsjubiläum Kreis Steinburg und Kreis Pr. Holland sowie Stadt Itzehoe und Stadt Pr. Holland.

Danach begaben sich die Reichenbacher und Kremper zum Patenschaftsgedenkstein unter der ostpreußischen Eiche vor dem Schulzentrum, wo die Stadtkapelle Krempe Aufstellung genommen hatte. Bürgermeister Haack erwähnte in seiner Gedenkrede, dass die Patenschaft zwischen der Stadt Krempe und der Gemeinde Reichenbach am 7. September 1963 vom damaligen Bürgermeister Lorenz und dem Bürgervorsteher Nielsen, unter Anwesenheit des Landrates Matthiesen und des Itzehoer Bürgermeisters Schulz, unterzeichnet wurde. Die Reichenbacher seien in der Stadt Krempe so lange willkommen, wie sie es wünschen.

Danach spielte die Stadtkapelle das Ostpreußenlied. In der Wilhelm-Steinmann-Halle gab es dann noch Kaffee und Kuchen und die Kremper Liedertafel veranstaltete einen „Maritimen Nachmittag“.

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erstellt am 28.Mai.2014 | 09:21 Uhr

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