„Sterne“ bald auf ganz großer Bühne?

Nach ihrer Verwandlung in eines der „Golden Girls“ bei dem Wilsteraner Musikprojekt „Sterne der Nacht“: die Glückstädterin Heidi Winther.
Nach ihrer Verwandlung in eines der „Golden Girls“ bei dem Wilsteraner Musikprojekt „Sterne der Nacht“: die Glückstädterin Heidi Winther.

Musikprojekt für Zeitschriften-Wettbewerb nominiert

shz.de von
31. August 2018, 10:24 Uhr

Die „Sterne der Nacht“ aus dem Kulturhaus am Markt könnten jetzt auch überregional Furore machen. Die Eigenproduktion, bei der sich Frauen über 60 in eine fetzige Rockband verwandeln, nimmt an einem Wettbewerb der Frauen-Zeitschrift „Brigitte Wir“ und des Vereins „Wege aus der Einsamkeit“ teil. Den Hut für die mutigen Frauen hatte als Mitstreiterin die Glückstädterin Heidi Winther in den Ring geworfen.

„Wir machen jüngeren Frauen Mut für ihr späteres Alter“ nennt die 65-Jährige einen Beweggrund für die Teilnahme an dem Musikprojekt und jetzt auch an dem Wettbewerb der Zeitschrift. Heidi Winther steht bei dem Quartett „Sterne der Nacht“ als Zweitbesetzung immer wieder selbst auf der Bühne und managed die Gruppe inzwischen auch. Die Abstimmung läuft bis 18. September. Die Siegerehrung findet am 1. Oktober im Hamburger Musikclub „Knust“ statt. Einfach eine Mail schreiben an mensch60plus@brigitte-wir.de mit einer kurzen Begründung, warum man die Frauen gut findet.

Heute und morgen leuchten die „Sterne der Nacht“ übrigens ab 20 Uhr wieder auf der Kulturhausbühne. Nach zehn erfolgreichen Vorstellungen geht die amüsante Musiktheater-Produktion nach dem Motto „Wenn nicht jetzt, wann dann?“ in die zweite Halbzeit. Karten gibt es im Vorverkauf bei Buchhandlung Antje Bunge für 15 Euro oder an der Abendkasse des Kulturhauses ab 19.30 Uhr.

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