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Erfolgreiche Sportler: : Stadt zeichnet die besten Athleten aus

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Die Stadt Kellinghusen hat ihre erfolgreichen Sportler ausgezeichnet.

Außerordentliche sportliche Leistungen würdigte Bürgermeister Axel Pietsch (BFK) im Rahmen der jüngsten Sportlerehrung. Sogar Inhabern von Weltmeistertiteln konnte das Stadtoberhaupt gratulieren. Nicht minder stolz sei die Kommune auf Europa- und Deutsche Meister sowie auf Landes- und Bezirksmeister, hob Pietsch heraus. Anlässlich der Urkundenverleihung im voll besetzten Bürgerhaus applaudierten Vereinschefs, Trainer, Betreuer und Eltern zu vielfältigen sportlichen Spitzenergebnissen.

Henning Schlüter (BFK), Vorsitzender des zuständigen Sozialausschusses, bereicherte die Feierstunde durch eine Bilderschau mit Abbildungen von Sportlern und sportlichen Ereignissen. Die Aufnahmen gewährten den Zuschauern einen Eindruck von der Hochspannung bei Wettkämpfen und den Glücksmomenten des Erfolgs danach. Zusammengestellt worden war die Präsentation von Antje Weißbach. Die Verwaltungsmitarbeiterin zeichnete überdies für die Organisation der Traditionsveranstaltung verantwortlich. Für erbrachte Top-Leistungen ehrte Pietsch insgesamt 99 Sportlerinnen und Sportler. Im Zeitraum vom 1. September 2013 bis 31. August 2014 hätten sie in herausragenden Einzel- und Mannschaftsleistungen insgesamt 55 Titel sowie zahlreiche zweite und dritte Plätze errungen, so der Bürgermeister. Hinzu kam die Teilnahme von Jugendlichen an der Faustball-Weltmeisterschaft in Brasilien mit den U18-Nationalmannschaften. Angeführt wird der Liste der Lorbeerträger von den Castingsportlern mit 17 Titeln. Es folgen die Karateka/Kickboxer mit 15 Titeln, Tischtennis mit zwölf, Faustball mit neun sowie die „Fitness-Asse“ mit zwei Titeln.

Für Fleiß und Eifer in der jeweiligen Sportart zollte Pietsch den Sportlern Respekt: „Sie tragen den Namen unserer Stadt positiv nach außen.“ Ein dickes Dankeschön richtete er zudem an die ehrenamtlich tätigen Trainer, Betreuer und Organisationsteams in den unterschiedlichen Vereinen, an die engagierten Eltern und nicht zuletzt die unentbehrlichen Sponsoren. Ohne den gemeinschaftlichen Einsatz wären die sportlichen Spitzenleistungen nicht möglich, unterstrich Pietsch. Ihm sei klar, dass auch im Sport „ohne Moos nix los“ sei, sprach er die kommunale Förderung des Aushängeschilds Sport an. Die Stadt bemühe sich nach Kräften, ihren Teil beizutragen. „Insbesondere die Jugendförderung liegt uns am Herzen.“ Aufgrund der engen Haushaltslage und verbunden damit den strengen Auflagen des Innenministeriums könnten jedoch nicht alle Wünsche erfüllt werden.

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