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Sportler spenden 600 Euro für das Weihnachtshilfswerk

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Der Gewerbeverein spendete schon 250 Euro, die Sparkasse packte 500 Euro dazu und Alemannia Wilster legte jetzt noch einmal 600 Euro drauf. „Wir haben in diesem Jahr auf kleine Geschenke für unsere Betreuer und Übungsleiter verzichtet“, erklären Vorsitzender Hendrik Gertz und sein Stellvertreter Sebastian Dethlefs. Zusätzlich wurde bei der Weihnachtsfeier auch noch von den Mitgliedern gespendet. Der Gesamtbetrag soll über das jährliche Weihnachtshilfswerk nun bedürftigen Menschen und Familien in Wilster die Festtage noch etwas versüßen helfen. Um eine gerechte und angemessene Verteilung kümmern sich die Sozialverbände.

Bürgermeister Walter Schulz nahm das Geld im Neuen Rathaus dankend entgegen. Wie die Sportler hob auch er hervor, dass man den vielen auch in der Wilstermarsch untergebrachten Flüchtlingen natürlich helfen wolle und müsse. Darüber dürfe man aber die angestammte Bevölkerung nicht vergessen. Für das Weihnachtshilfswerk kamen im Schnitt der vergangenen Jahre unterm Strich jeweils rund 2500 Euro zusammen – Geld, so weiß Schulz, dass in so manchen Familien hoch willkommen ist. Wer genau die Zuwendungen erhält, weiß aber auch er nicht. Zu den Vertretern von Alemannia Wilster meinte Schulz, dass der Verein bei so viel Engagement für den guten Zweck auch fußballerisch den Sprung nach ganz oben in der Tabelle verdient habe.

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erstellt am 18.Dez.2015 | 00:32 Uhr

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