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Norddeutsche Rundschau

21. August 2017 | 16:20 Uhr

Spitzenkandidat im Familienzentrum

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

„Hallooo!“ Fröhlich betritt die junge Frau das katholische Familienzentrum St. Ansgar. Mehrere Männer im Anzug lassen sie nur kurz stutzen – der normale Betrieb läuft weiter, trotz des Besuchs von Daniel Günther, CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl, und den Steinburger Abgeordneten Heiner Rickers und Hans-Jörn Arp am Coriansberg

Michael Grandt, Geschäftsführer des Familienzentrums, stellt die fünf Säulen vor: Kindergarten, Beratung, Bildung, Begegnung und Seelsorge. „Wir sind ein offenes Haus“, ein großer Teil der Angebote sei inter- oder multikulturell. Rüdiger Schumacher erläutert das Integrationsprojekt mit Sprachpaten, kurz darauf sitzen die Gäste aus der Politik mit seinem Schüler Khaled Abdul Hamid aus Syrien an einem Tisch.

„Uns ging es nur darum, dass Herr Günther unsere Einrichtung kennenlernt“, sagt Grandt. „Wir haben ihm auch das eine oder andere Problem mit auf den Weg geben können.“ Zum Beispiel die fehlende Förderung des Mittagessens für Hortkinder. Für Günther ist das neu – es müsse sich ändern, sagt er hinterher. „Vorbildlich“ findet der Spitzenkandidat die Verknüpfung mit der Migrationssozialberatung, so stelle er sich ein Familienzentrum vor: „Der Besuch hat mich sehr beeindruckt.“

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erstellt am 06.Apr.2017 | 05:00 Uhr

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