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Norddeutsche Rundschau

16. Dezember 2017 | 04:18 Uhr

SPD-Senioren fordern gerechtere Renten

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

von
erstellt am 18.Feb.2016 | 14:31 Uhr

Die Arbeitsgemeinschaft 60 plus des SPD-Kreisverbandes Steinburg hat sich vor dem Hintergrund der anstehenden Wahlen in den kommenden Jahren intensiv mit dem Thema Renten auseinander gesetzt. „Eine Altersarmut haben wir schon jetzt, die droht uns nicht erst in ein paar Jahren“, so Vorsitzender Rolf Naumann, Aus Sicht der SPD-Senioren müsse die Rente auf völlig andere Füße gestellt werden. Dabei fordern sie, dass sich die SPD klar von den konkurrierenden Parteien absetzen soll. „Wir müssen wieder die Partei des kleinen Mannes werden“, sagte Otto Andresen vom Ortsverband Wilster.

Und so gehören die Abschaffung der Beitragsbemessungsgrenzen bei der Rentenversicherung, eine gerechtere Rentenanpassung auch für kleinere Renten und die schnellstmögliche Einführung der Bürgerversicherung zu den Forderungen der Arbeitsgemeinschaft 60 plus. Dazu wurden nach langen und kontroversen Diskussionen mehre Anträge gestellt, die auf der Landeskonferenz von 60 plus im Herbst dieses Jahres beraten und nach entsprechenden Mehrheiten an den Landesvorstand der SPD weitergereicht werden sollen.

Im Landesvorstand von 60 plus wurden die Anträge bereits positiv bewertet, teilte Rolf Naumann mit. Die AG 60 plus sei die größte Arbeitsgemeinschaft innerhalb der SPD. „Wir werden uns für die kommenden Wahlen positionieren und innerhalb und außerhalb der SPD für die ältere Generation – und natürlich auch für die nachwachsenden Generationen – kämpfen“, betonte Naumann.

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