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Norddeutsche Rundschau

24. Oktober 2017 | 06:40 Uhr

Feuerwehr : Spaß für Feuerwehr-Nachwuchs

vom
Aus der Redaktion der Glückstädter Fortuna

Volleyball einmal anders: Turnier der Jugendwehren des Kreises Steinburg ein voller Erfolg

shz.de von
erstellt am 12.Mai.2014 | 05:00 Uhr

Gemischte Mannschaften, parallele Spiele, spannender Volleyball – es herrschte viel sportlicher Wettkampf-Trubel in der Turnhalle der Gemeinschaftsschule in Kellinghusen. Zum Spaßturnier der Jugendfeuerwehren des Kreises Steinburg kamen am Wochenende 15 von insgesamt 25 Steinburger Jugendfeuerwehren in die Sporthalle an der Danziger Straße.

Das Turnier wird alle zwei Jahre veranstaltet. Dabei werden Mannschaften gebildet, indem sie per Auslosung kunterbunt aus den einzelnen Jugendfeuerwehren zusammen gemischt wurden. 88 Jungen und Mädchen im Alter von zehn bis 17 Jahren traten gegeneinander an. Wer in den Spielen von jeweils zehn Minuten vorne lag, hatte das Match gewonnen. Moderiert vom stellvertretenden Amtswehrführer Kellinghusen-Land, Heiko Nölting, kam es zu spannenden Partien, die teilweise heiß umkämpft waren. Als Schiedsrichter fungierten Tom Labusch und Benjamin Schilling von der Jugendfeuerwehr Hohenfelde-Westerhorn.

Die Gast gebende Feuerwehr Kellinghusen hatte für die Gäste gegrillt und alle Voraussetzungen für ein erfolgreiches Turnier geschaffen. Im Finale wurden dann der dritte und vierte sowie der erste und zweite Platz ausgespielt. Benedict Adamski, der Fachbereichsleiter Öffentlichkeitsarbeit, wertete die Ergebnisse per EDV aus. Bei der Siegerehrung mit Kreisjugendfeuerwehrwart Olaf Nagel stellte sich schließlich eine Mannschaft als Sieger heraus, deren Mitglieder aus Krempe, Lägerdorf, Wrist, Bahrenfleth-Krempe-Krempermoor, Brokstedt, Itzehoe und Neuenbrook zusammen gesetzt war. Nur einer von ihnen spielte Volleyball im Verein.

Sie hatten sieben Spiele inklusive Finale – und alle gewonnen. Aber sie empfanden dies selber eher als knapp und deshalb umso aufregender. „In einem Spiel haben wir schon 2:11 zurück gelegen – und trotzdem noch gewonnen“, schilderte einer der Sportler.

„Es war total spannend und hat viel Spaß gemacht, weil es meistens so knapp und doch immer erfolgreich für uns war“, beschrieb Vincent de Zanet aus Neuenbrook den Wettkampf. „Auch die Organisation war nicht schlecht“, fand Julian Runge aus Krempe.

„Die Mannschaften sollten sich neu finden und in Zeiten von Handy und Internet wieder direkt miteinander reden. Das hat besser geklappt, als wir es uns vorgestellt haben“, so Heiko Nölting.

 

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