Spannende Antworten vom Autoren

Viertklässler der Wolfgang-Ratke-Schule im Gespräch mit Schriftsteller Achim Bröger

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31. Mai 2015, 12:29 Uhr

Autor Achim Bröger war zu Gast an der Wolfgang-Ratke-Schule in Wilster, um den Kindern der vierten Klassen aus seinen Büchern vorzulesen. Diese Lesung fand in Zusammenarbeit mit dem Friedrich-Bödecker-Kreis Schleswig-Holstein statt.

 Der Autor nahm sich viel Zeit für uns und stellte seine Bücher „Die verzauberte Mathestunde“, „Oma und ich“, „Mein 24. Dezember“ und seinen Kinder-Atlas vor.
 Nebenbei erzählte er viele spannende Dinge über seine Arbeit als Schriftsteller, Drehbuch- und Theaterautor und über seine Familie. Besonders toll war, dass er alle unsere Fragen beantwortet hat.
Wie kamen Sie auf die Idee Autor zu werden?
Achim Bröger: Ich hatte unglaubliche Lust zu schreiben, und mein Deutschlehrer hat mir geholfen, die Texte zu verbessern.

Seit wann sind Sie schon Autor?
Schon seit 39 Jahren.
Was war Ihr erstes Buch?
Das war „Der Ausredenerfinder“.
Wie viele Bücher haben Sie schon geschrieben?
Es sind schon 83 Bücher.
Wie kommen Sie auf die Ideen für ihre Bücher?
Indem ich etwas sehe oder erlebe und dann noch etwas dazu erfinde.
Haben Sie unter Ihren Büchern Lieblingsbücher?
Ja: „Mein 24. Dezember“, „Oma und ich“ und den Kinder-Atlas.
Schreiben Sie auch für Erwachsene?
Hauptsächlich schreibe ich für Kinder und Jugendliche, aber meine Bücher werden auch von Erwachsenen gelesen.
Haben Sie schon mal ein Buch aufgegeben zu schreiben?
Ja, das war eine große Niederlage.
Wie lange brauchen Sie, um ein Buch zu schreiben?
Das ist sehr unterschiedlich. Für das Kinderlexikon habe ich viereinhalb Jahre gebraucht, für „Mein 24. Dezember“ nur 30 Tage.
Was haben Sie für Drehbücher geschrieben?
Zum Beispiel für viele Kindersendungen wie „Die Sendung mit der Maus“, „Löwenzahn“ und „Siebenstein“.

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