Sonderausstellung im Kellinghusener Museum über Handschriften

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10. Mai 2018, 14:39 Uhr

„Wer schreibt, der bleibt“ – unter dieser Überschrift zeigt das städtische Museum derzeit Exponate aus 700 Jahren Schriftgeschichte. Herausragende Exponate unter den Leihgaben sind frühe Drucke von Predigtbüchern, eines aus dem Verlagshaus Peter Quentell aus dem Jahr 1535 und ein weiteres von Philipp Melanchthon aus dem Jahr 1544. Aus Störkathen gelangte zudem ein Bibeldruck von 1675 in die Ausstellung. Die schwarze Kunst des Druckens sollen Lettern aus der Kellinghusener Druckerei Hay dokumentieren. Ein Ungetüm von Schreibmaschine zeigt zudem, wie im 19. Jahrhundert der Schriftverkehr in Kontoren und Amtsstuben funktionierte.

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