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Benefizkonzert : Singen für Fähre „Else“ voller Erfolg

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Drei Shantychöre begeistern das Publikum am Fähranleger in Beidenfleth. Spenden kommen dem Förderverein zugute.

„Wir haben Else-Wetter“, sagte lächelnd Pastor Jens Siebmann und begrüßte damit die Gottesdienstbesucher am Fähranleger in Beidenfleth. Das traditionelle „Treffen der Chöre – Singen für Else“ fand wieder bei schönstem Sonnenschein statt.

Alle Bänke im Zelt sowie davor und daneben waren besetzt. Hans-Otto Sönnichsen übernahm mit dem Akkordeon die Begleitung und der Shantychor „Die Nordlichter“ unterstützte seinen Chorleiter. Die Sänger stimmten auch nach der Andacht in den musikalischen Nachmittag ein. Mit „Santiano“ ging es auf die „Reeperbahn“ und mit „Take me home“ wieder zurück.

„De Molenkieker“ aus Glückstadt unterhielten im Anschluss, bevor der Shantychor Lägerdorf mit „Bye, Bye my Roseanna“ den Seemannsliederreigen schloss. Bei jedem Chor wurde im Publikum mitgeschunkelt und textsicher mitgesungen.

Amtsvorsteher Helmut Sievers (Wilstermarsch), Bürgermeister Peter Krey (Beidenfleth) und sein Amtskollege und Amtsvorsteher der Krempermarsch Harm Früchtenicht (Bahrenfleth) begleiteten die Veranstaltung, die wieder vom Förderverein „Störfähre Else“ organisiert worden war. Krey stellte den neuen Vorstand mit Horst Heinrich an der Spitze vor und unterstrich, wie wichtig der Verein für die beiden Gemeinden ist. Bahrenfleth und Beidenfleth unterhalten die Fährverbindung auf der Stör, die nicht nur die Marschen miteinander verbindet, sondern bereits zu einer touristischen Sehenswürdigkeit avanciert ist.

Horst Heinrich dankte zum Abschluss den vielen Helfern, „ohne die das hier nicht funktionieren würde“. Mit Unterstützung der Feuerwehr und des Segelvereins waren die Zelte sowie Tische und Bänke aufgebaut worden, Gastwirt Holger Frauen sorgte für Getränke, Grillleckereien und deftige Erbsensuppe, die auch in der Sonne reißend Absatz fand. Die Bäckerei Käding lieferte den Kuchen zum Kaffee und die Chöre, die von Peter Lünstedt technisch betreut wurden, sangen für den guten Zweck. „Hier ziehen alle an einem (Fähr-)Seil“, war das einhellige Statement.

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