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Norddeutsche Rundschau

20. August 2017 | 00:41 Uhr

Sie bringt Kindern die Flötentöne bei

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Wer sich im Internet über die Kirchengemeinde Hörnerkirchen/Hohenfelde informiert, stößt auf der Homepage schnell auf die Seite „Musik in der Gemeinde“. Seit 1993 ist Monika Glindmeier als Kirchenmusikerin für das Angebot verantwortlich. Und das kann sich wahrhaft sehen lassen. Flötenkreis, Sopranflöten, Kantorei, Gemeinde- und Kinderchor, „Sing-It“ und Posaunenchor – wer in Hörnerkirchen mit Gleichgesinnten Musik machen möchte, kommt fast unter Garantie bei der Kirche auf seine Kosten.

„Neben Hörnerkirchen bin ich auch noch in Hemdingen im Einsatz“, verrät Glindmeier. Insgesamt 39 Stunden pro Woche, davon 24 Stunden in Höki. Da ist es ganz praktisch, dass die 47-Jährige in Sichtweite zu Kirche und Gemeindesaal wohnt und somit nur ein paar Schritte laufen muss, um an ihren Arbeitsplatz zu gelangen. Als Ausgleich treibt Glindmeier ein wenig Sport. „Mehr schaffe ich zeitlich einfach nicht“, sagt sie.

Die Jüngsten können bei ihr Blockflöte lernen oder als „Mini Stars“ im Kinderchor ihr Gesangstalent erproben. Für die Jugend steht der Chor „Sing-It“ offen, genau wie die Jugend-Blockflötengruppe oder der Chor „Cajon“, der in geraden Wochen jeden Freitag ab 16.15 Uhr probt. „Aber da sollte man schon eine gewisse Sing-Erfahrung mitbringen“, merkt die Kirchenmusikerin an. „So richtig singen“ muss können, wer in die Kantorei eintreten möchte. Seit Neuestem probt die Gruppe immer montags von 19.30 bis 21 Uhr. Regelmäßig begleitet man die Gottesdienste in der Gemeinde, außerdem steht zweimal im Jahr ein großes Konzert an.

Apropos Konzerte: Wann immer möglich, zeigen alle Gruppen unter der Leitung von Monika Glindmeier zusammen ihr Können. Das nächste Mal während des großen Erntedankfestes am Sonntag, 5. Oktober.

Zu den Vorzeigegruppen gehört der Hörnerkirchener Posaunenchor, der bei der Goldenen Konfirmation ebenso dabei ist wie bei den beliebten Adventsfeiern.

Auch Monika Glindmeier greift gelegentlich zur Posaune. „Aber nur ab und an“, wie sie betont. Vor allem spiele sie Flöte, Orgel und Klavier.

Und weil ihr Musik so viel Spaß macht, ist sie sogar noch in Elmshorn aktiv. „Orgel und Gesang“, verrät sie. „Aber da mache ich das wirklich nur für mich.“

Wer sich über das Musikangebot der Kirchengemeinde Hörnerkrichen/Hohenfelde informieren möchte, hat dazu im Internet unter www.hoernerkirchen.de Gelegenheit.

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erstellt am 28.Aug.2014 | 10:10 Uhr

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