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Norddeutsche Rundschau

18. August 2017 | 22:37 Uhr

Sicheres Arbeiten mit Elektrizität

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Sicherheit im Umgang mit Elektrizität – in Deutschland selbstverständlich, nicht jedoch in Tansania. Unfälle durch fehlende Schutzvorrichtungen bei Elektroinstallationen sind dort nicht ungewöhnlich. Aus diesem Grund plant der Verein Zukunft durch Sonne bei seinem Aufenthalt in Afrika im Januar einige Elektroarbeiten an der Kiumako-Schule. Unterstützt wird der Verein dabei von Solar Deutschland. Der Elektrogroßhändler spendete Material für Installationen im Wert von 1000 Euro für das Projekt. Vereinsvorsitzender Manfred Sallach ist begeistert von der Spende: „Da sind Firmen vor Ort, die machen was für die Schulen und für die Projekte.“ Zusätzlich soll die Gruppe Schülern und Lehrern der afrikanischen Schule den sicheren Umgang mit Elektrizität zeigen.

Es sei notwendig, die Komponenten für das Projekt aus Deutschland mitzubringen, da die Teile vor Ort meist von geringer Qualität seien und Schutzkomponenten gar nicht verfügbar wären, so Sallach.

Bernd Apelt, Vertriebsdirektor bei Solar Deutschland, freut sich, dass durch die gute Geschäftsbeziehung zum RBZ die Zusammenarbeit mit dem Verein zustande gekommen ist – „weil es einfach eine gute Sache ist“. Gemeinsam mit Verkaufsleiter Andreas Schlüter überreichte er die Spende an Manfred Sallach und drei Schüler.

Die kommen aus unterschiedlichen Klassen des RBZ. Dabei sind unter anderem angehende Elektriker sowie einige Schüler des Beruflichen Gymnasiums. An der Planung und Umsetzung des Projekts in Tansania sind Jugendliche unmittelbar beteiligt, so wie auch Sebastian Möller: „Ich finde es toll, dass hier Schüler andere Schüler auf anderen Kontinenten unterstützen“.

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erstellt am 16.Sep.2015 | 05:00 Uhr

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