Konzert : Sexbomb und Leningrad – Blasorchester spielt buntes Programm

Die Musiker des Blasorchesters Wewelsfleth hatten die Glückstädter zu einem besonders vielschichtigen Konzert eingeladen.
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Die Musiker des Blasorchesters Wewelsfleth hatten die Glückstädter zu einem besonders vielschichtigen Konzert eingeladen.

Wewelsflether begeistern beim Konzert in Glückstadt

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03. April 2014, 05:00 Uhr

Zum Ausklang des Kulturmärzes fand in Glückstadt noch ein besonderes Konzert statt: Das Blasorchester Wewelsfleth hatte in die Aula des Detlefsengymnasiums eingeladen und präsentierte unter der Leitung seines neuen Dirigenten Thomas Keller eine bunte Reise durch ein umfangreiches Repertoire.

Das Orchester ist mittlerweile weit über die Region hinaus – bis hin nach China – bekannt. Dorthin führte die Musiker im Jahr 2010 eine Konzertreise. Das Besondere am Wewelsflether Blasorchester ist wohl die Bandbreite der Musikstücke, die die Musiker problemlos beherrschen. Ihr Repertoire reicht weit über die herkömmliche, traditionelle Marschmusik hinaus.

Das bekam auch das Glückstädter Publikum zu hören. Von Klassik über Musicals und Filmmusik bis hin zu modernen Popstücken bot das Programm für jeden Zuhörer etwas. Als besondere Höhepunkte des Abends hatten sich die Blasmusiker zwei Popstücke bis fast zum Ende aufbewahrt: „Sexbomb“, im Original von Tom Jones gesungen, und „Leningrad“ von Billy Joel. Und die Musiker spielten jedes Stück mit Leidenschaft und Präzision. Thomas Keller dirigierte sein Orchester dazu mit Schwung und Freude. Das honorierte auch das Glückstädter Publikum – mit viel Applaus für ein außergewöhnliches Konzert.

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