SENIOREN FEIERN : Schwofen im Klosterforst

Eröffnungstanz: Heinz Köhnke  mit Ellen Kühn.
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Eröffnungstanz: Heinz Köhnke mit Ellen Kühn.

Mit internationelen Leckereien und Tanzmusik: Das Grauburgunder-Weinfest im Klosterforst ist wieder ein Erfolg.

shz.de von
02. Juni 2014, 05:00 Uhr

Unter dem Motto „Grauburgunder – Weinfest für Menschen in den besten Jahren“ wurde im Klosterforst bereits zum dritten Mal das Weinfest des Cläre-Schmidt-Senioren-Centrums gefeiert. Bei abendlichem Sonnenschein kamen nicht nur die Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung, sondern auch Anwohner aus dem Klosterforst zusammen. „Jeder, der Lust hat, etwas ruhiger Weinfest zu feiern als in der Stadt, kann hier zu uns kommen“, sagte Oberin Angela Eggers. „Wir sind super gut besucht. Wir haben schönes Wetter und viele fröhliche Menschen hier.“ Neben Pfälzer Weinen aus Bio-Anbau gab es wieder Essen aus verschiedenen Kontinenten.

Um 18 Uhr eröffnete Bürgervorsteher Heinz Köhnke offiziell das Fest. Es sei für ihn immer wieder eine Freude dabei zu sein, sagte er. Das Grauburgunder-Weinfest wurde in Zusammenarbeit mit dem Stadtmanagement, mit dem Hotel Mercure und der Wohnpark Klosterforst Management GmbH gestaltet. Neben Pastor Paul Kah mit seinem Seniorenclub halfen auch Thomas Hoffmann sowie die vielen Mitarbeiter des Cläre-Schmidt-Senioren-Centrums an den Getränke- und Essensständen mit.

Für Musik sorgte die Oldieband Pale Face, die auch in der Vergangenheit auf dem Weinfest dabei war. „Wir spielen alles was Spaß macht“, erklärte Bandmitglied Sebastian Harnau, „Der Mix muss stimmen.“ Für spätere Tanzeinlagen hatte das Senioren-Centrum extra eine hölzerne Tanzfläche aufstellen lassen.

Richtig gut gefiel der Abend den beiden Bewohnern Dieter Lück und Walter Kossel. „Die Gemütlichkeit stimmt“, lobte Lück. „Die Menschen aus dem Klosterforst leisten uns Gesellschaft. Vor allem dürfen wir die Arbeit der ehrenamtlichen Mitarbeiter nicht vergessen.“

Mit ihren Nachbarn und Freunden hatte sich auch Renate Wittern vom Seniorenrat auf dem Weinfest verabredet. „Hier ist es ja lauter als am Rathaus“, sagte sie lachend. „Die Stimmung ist gut. Die Sonne scheint auch noch – ist doch super!“

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