zur Navigation springen

Schweizerin geht nur gut gestylt aufs Festivalgelände

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

shz.de von
erstellt am 01.Aug.2014 | 17:36 Uhr

Lange zerzauste Haare, viele Tätowierungen, Wacken-Shirt und ’ne Dose Bier in der Hand – so kennt man die freundlichen Metal Fans, die sich derzeit auf dem 25. WOA tummeln. Ganz anders kommt Sandra Frischknecht aus der Schweiz daher, als die 33-Jährige lächelnd und gut gelaunt im Salon von Martina Rutha auftaucht. Direkt auffallend das sehr gepflegte Aussehen. Auch noch nach einigen Festival-Tagen, die hinter der Chefsekretärin liegen.

„Für mich bedeutet Heavy Metal, lange gepflegte Haare zu haben“, sagt Sandra, die sich für das Festival eigentlich einen Dieselgenerator kaufen wollte. Aber nur, um mein „Strecheisen“ (Glätteisen für die Haare) benutzen zu können. Ihr Freund habe ihr aus Kostengründen davon abgeraten und vorgeschlagen, sich vor Ort einen Friseur zu suchen.

„Ich fand die Idee sich für das WOA stylen zu lassen so toll, dass ich mich trotz Urlaubs sofort bereit erklärt habe“, sagt die Friseurmeisterin, während ihre Hände schon durch die dicken Haare der 33-Jährigen gleiten. Meine Haare vergleiche ich gerne mit einem „Kelly-Family-Schaf-Fell“, lacht Sandra und sagt, dass sie selbst große Schwierigkeiten habe, ihre dicken, störrischen und naturgewellten Haare zu bändigen.

Für Martina Rutha jedoch eine leichte Übung. Waschen, stylen und föhnen, dazu noch ein paar Pflegeprodukte, die den Haaren bei der Sonneneinstrahlung gut tun. Nach gut 90 Minuten dann tummelt sich Sandra Frischknecht auch schon wieder durch die Festival-Menge und genießt die Blicke. „Ich finde, ich sehe richtig toll aus“.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen