Bildung : Schulen vertiefen ihre Kooperation

Sie besiegeln die weitere Zusammenarbeit: Hans-Joachim Sohrt (Leiter der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld), SSG-Leiterin Angelika Hartmann, Ronald Radtke (stellvertretender Schulleiter aus Schenefeld) und Jörn Gasterstedt von der Wilhelm-Käber-Schule Hohenlockstedt (v.l.).
Sie besiegeln die weitere Zusammenarbeit: Hans-Joachim Sohrt (Leiter der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld), SSG-Leiterin Angelika Hartmann, Ronald Radtke (stellvertretender Schulleiter aus Schenefeld) und Jörn Gasterstedt von der Wilhelm-Käber-Schule Hohenlockstedt (v.l.).

Das Itzehoer Sophie-Scholl-Gymnasium schließt Verträge mit drei Gemeinschaftsschulen. Damit wird unter anderem der reibungslose Übergang in die Oberstufe gewährleistet.

von
05. Februar 2015, 05:03 Uhr

Itzehoe | Die Zusammenarbeit war bereits in den vergangenen Jahren gut, nun ist sie auch schriftlich festgehalten: Das Sophie-Scholl-Gymnasium (SSG) hat Kooperationsvereinbarungen mit der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld, der Grund- und Gemeinschaftsschule Schenefeld und der Wilhelm-Käber-Schule (WKS) Hohenlockstedt geschlossen.

„Das ist die Verschriftlichung der gelebten Praxis“, sagte Hans-Joachim Sohrt, Leiter der Gemeinschaftsschule am Lehmwohld, nachdem er gemeinsam mit SSG-Leiterin Angelika Hartmann, dem stellvertretenden Schulleiter aus Schenefeld, Ronald Radtke, und Jörn Gasterstedt von der WKS den Vertrag unterzeichnet hatte. Für die Schüler der Gemeinschaftsschulen bedeutet dies vor allem eines: Sie haben − bei entsprechender Leistung − einen Platz in der Oberstufe des Gymnasiums sicher. „Der reibungslose Übergang ist damit gewährleistet“, sagte Angelika Hartmann.

Doch die Verträge regeln noch mehr, etwa die Kooperation zwischen den Lehrern. Bereits jetzt gibt es regelmäßig Hospitationen und gemeinsamen Unterricht. Zudem erhalten die Schüler die Möglichkeit, Schnuppertage zu absolvieren.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass die Kooperation positiv wird. Sie ist der richtige Weg und bietet den Schülern mehr Möglichkeiten. Sie können jetzt bewusster ihre Zukunft planen“, sagte Angelika Hartmann.

zur Startseite
Karte

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen