Schulbanker wollen in Potsdam aufs Podest

Werden sich in Potsdam mit 19 anderen Teams im Kampf um das beste Banken-Konzept messen (v. li.): die Schüler Carsten Willer, Lena von Böhlen, Lars von Böhlen und Fynn Ausborm. Dahinter Coach Jens Steinfeld (li.) und Schulleiter Hans-Walter Thee.
Werden sich in Potsdam mit 19 anderen Teams im Kampf um das beste Banken-Konzept messen (v. li.): die Schüler Carsten Willer, Lena von Böhlen, Lars von Böhlen und Fynn Ausborm. Dahinter Coach Jens Steinfeld (li.) und Schulleiter Hans-Walter Thee.

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23. April 2015, 13:42 Uhr

Sie nennen sich „Cashflow Group“ und haben sich für das Finale des Wirtschaftsspiels Schulbanker am Wochenende in Potsdam qualifiziert. Lena (17) und Lars von Böhlen (17), Carsten Willer (17) und Fynn Ausborm (18) wollen alles geben, um auf dem Podium zu stehen und ein Preisgeld von bis zu 4000 Euro für das Brunsbütteler Gymnasium einzustreichen.

Nach dem Unterricht haben sich die Vier auf die Vorentscheide vorbereitet, um das begehrte Ticket ins Finale zu ergattern. Dort werden sie in vier Spielrunden, die jeweils einem Geschäftsjahr entsprechen, gegen 19 andere Schulteams aus Deutschland antreten. Wie ihre Aufgabe aussehen wird, wissen die Banker der „Cashflow Group“ noch nicht. Aber sie müssen den Erfolg unter Bedingungen wie im wahren Leben anstreben.

Schulbanker sei eines der Planspiele mit der größten Realitätsnähe, bestätigt Jens Steinfeld. Der Lehrer für Wirtschaft und Politik hat bereits vier Teams als Coach ins Finale geführt , davon einmal siegreich. Jetzt startet das fünfte Team in den großen Wettbewerb. Die Schüler des 12. Jahrgangs sind so engagiert, dass sie sogar ohne Steinfeld nach Potsdam fahren. Dort wird am Montag Schulleiter Hans-Walter Thee beim Verkünden des Ergebnisses anwesend sein. Für ihn steht fest: „Schon die Teilnahme am Finale ist eine Auszeichnung.“

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