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Norddeutsche Rundschau

23. Juli 2017 | 14:53 Uhr

Schüler forschen in der Stratosphäre

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

Bis in die Stratosphäre, ungefähr 35 Kilometer hoch, schickten Eric, Manuel, Alexander, Arne, Eike und Florian (v. l.) von der Auguste-Viktoria-Schule ihren Wetterballon. In Kooperation mit der Christian-Albrechts-Universität Kiel haben Siebtklässler der Forscherklasse und Elftklässler aus dem Physikprofil mit ihren Lehrern Katja Sörensen und Thorben Bartnik das Projekt „AVSpace“ organisiert. Höhepunkt war gestern bei strahlendem Sonnenschein der Start des Wetterballons. „Wir sind sehr gespannt“, erzählte Florian Glindemann (18) kurz bevor der Ballon mit einer mit Messgeräten bestückten Sonde abhob. Ein halbes Jahr lang hatten die Schüler den Start technisch vorbereitet, allerdings verzögerte der vom Hamburger Flughafen über Itzehoe geleitete Flugverkehr den Start um über eine Stunde. Letztendlich ging es dann doch in die Luft, bis der Ballon schließlich in Silzen auf einer Wiese landete, wo ihn die Schüler bergen konnten.

Bis auf die Kamera, die zwischendurch abgeschaltet hat, ist alles reibungslos verlaufen. „Es hat prima geklappt“, freute sich Katja Sörensen. Die Auswertung der Daten soll noch in der nächsten Woche beginnen.

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