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Gafffelsegeln : Rhinplate rund: ein Publikumsmagnet

vom
Aus der Redaktion der Glückstädter Fortuna

Zum 41. Mal fand am Wochenende in Glückstadt das Treffen der Freunde des Gaffelriggs statt

Nicht nur die Segler kamen in Glückstadt auf ihre Kosten: Einige Hundert Spaziergänger, Touristen und Menschen, die sich am Anblick von schönen Schiffen erfreuen, waren zum Hafen gekommen und sahen der Regatta „Rhinplate rund“ zu. Zum 41. Mal fand am Wochenende das Treffen der Freunde des Gaffelriggs statt. Zum wiederholten Male in Glückstadt – mittlerweile ein Event, das viele Schiffe und Zuschauer in die Stadt lockt.

Bei dieser Regatta geht es jedoch nicht um den ersten Platz auf einem Treppchen. Detlef Zschoche, Mitorganisator der Veranstaltung, formulierte es sehr treffend bei der Skipperbesprechung vor dem Start: „Es geht heute nur um den Spaß. Die Hauptsache ist, dass ihr alle am Ende des Tages heil und gesund wieder im Hafen ankommt.“ Und so verlief der Tag ganz nach seinem Wunsch: An die 40 historische Segelschiffe fuhren bei Sonnenschein und optimalem Wind um die Rhinplate. Gegen 14 Uhr passierten die ersten Schiffe die Ziellinie, bogen aber nicht sofort in den Glückstädter Hafen ein, sondern nutzten die optimalen Segelbedingungen, um noch etwas stromaufwärts zu segeln.

Dieter Ebert war mit seiner „Paul Henrik“ und seiner Crew zum ersten Mal dabei: „Wir sind begeistert von der Veranstaltung und werden im nächsten Jahr wieder dabei sein.“ Er erhielt für die längste Anfahrt zum Glückstädter Gaffelsegler-Treffen einen Preis überreicht.

Die Preisübergabe übernahm auch in diesem Jahr wieder auf seine bekannt humorige Art der Expeditionsmaler Rainer Ulrich. Er war auf einem der Schiffe dabei und skizzierte seine Eindrücke mit dem Bleistift.

Abgerundet wurde die Veranstaltung am Abend im Provinanthaus mit einem gemeinsamen Essen und rockiger Musik von den Millstones.

Iris Wittke

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