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Norddeutsche Rundschau

20. September 2017 | 18:26 Uhr

Reaktionen auf die Skizzen

vom
Aus der Redaktion der Norddeutschen Rundschau

von
erstellt am 02.Apr.2014 | 05:00 Uhr

Dr. Andreas Koeppen, Bürgermeister: „Wir müssen uns auf den Weg machen und die Menschen davon überzeugen, dass dieses Projekt zum Leitbild für die Entwicklung Itzehoes wird. Wir brauchen ein Leitbild – und das ist eines. Es ist eine Vision, ein neues Bild der Stadt. Wir müssen ein Teilstück herausdefinieren, mit dem wir realistisch beginnen können. Aber das Ganze ist kein Selbstgänger, da steckt noch viel Arbeit drin.“

Karl-Heinz Zander, Arbeitskreis Itzehoer Geschichte und Grünen-Ratsfraktion: „Wir sollten die Gunst der Stunde nutzen. Wenn man die Bilder sieht, kann man sich gar nicht vorstellen, dass noch jemand dagegen ist.“

Martin Dethlefsen, als Eigentümer der Westbank direkter Anlieger: „Ich bin fasziniert, was der Verein auf die Beine gestellt hat. Die Präsentation hat mich glattweg umgehauen. Das würde eine enorme Aufwertung der Innenstadt bedeuten – alle werden dort wohnen wollen, wenn das Wasser da ist. Ich finde die Pläne ganz toll und unterstütze das, wo ich kann.“

Sönke Doll, SPD-Fraktionschef: „Es ist ein tolles Projekt, ich bin begeistert und werde mich mit aller Kraft dafür einsetzen. Was in der Präsentation als Potenzial vorgestellt wurde, ist beeindruckend. Es geht jetzt darum, die Begeisterung in umsetzbare Ideen zu verwandeln und dabei vor allem auch die Bevölkerung mitzunehmen. Wenn Verein, Bürger und Finanzen auf einer Seite sind, wird alles gut.“

Lydia Keune-Sekula: Stadtmanagerin: „Gefahren gebannt, Chancen erkannt – unter dieser Überschrift sehe ich die aktuelle Planung von störauf. Und wenn sich die Kosten auch nur im Ansatz auf den geschätzten Rahmen belaufen, dann sehe ich weit und breit keine andere Infrastrukturmaßnahme, die so großartige Zukunftschancen bietet für unser Itzehoe. Aus meiner Sicht müssen wir in jedem Fall die nächsten Schritte anpacken: öffentliche Beteiligung, Finanzierungsmöglichkeiten und erste Gespräche mit der Politik.“

Ralph Busch, CDU-Fraktionsvorsitzender: „Es war beeindruckend, was uns präsentiert wurde. Und es wäre mit Sicherheit ein Imagegewinn für die Stadt. Es stellt sich vor dem Hintergrund, dass wir dringend Schulden abbauen müssen, allerdings die Frage, ob es finanzierbar ist.“

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